24 Stunden Pflege & Seniorenbetreuung durch Pflegekräfte aus Polen

Ihr Pflegepartner seit 2010

Advent und Weihnachten: gemeinsam mehr Gemütlichkeit und Vorfreude

Lange Abende mit der Familie, stimmungsvolle Lichter in den Städten, leuchtende Kinderaugen: Die Vorweihnachtszeit gehört für viele zu den schönsten Wochen des Jahres. Dabei wird oft vergessen, dass die kurzen und kalten Tage auch ihre Kehrseite haben. Wer alleine lebt, fühlt sich schnell einsam. Gerade viele ältere Menschen, die früher die gemeinsame Zeit in der Familie genossen haben, blicken deshalb mit gemischten Gefühlen auf den Advent. Doch Einsamkeit vor dem Fest muss nicht sein. Eine 24-Stunen-Pflegekraft unterstützt nicht nur im Alltag – sie bringt auch Leben in die eigenen vier Wände. Und wer möchte, kann mit seiner warmherzigen Betreuerin auch gleich noch weihnachtliche Stimmung ins Haus einziehen lassen.

24-Stunden-Pflege vor Weihnachten: mehr als Unterstützung im Haushalt

Eine 24-Stunden-Pflegekraft bietet viele Möglichkeiten der Pflege und Betreuung in den eigenen vier Wänden. Hilfe bei der Morgenroutine, Vorbereitung von Mahlzeiten und Erledigung von Einkäufen gehören meistens zu den vereinbarten Leistungen. Das Konzept der Rund-um-die Uhr-Betreuung geht aber weit darüber hinaus. Die Pflegekräfte unternehmen auch gemeinsame Aktivitäten mit den Menschen, um die sie sich täglich kümmern.

Gemeinsame Zeit: gut für Körper und Seele

Wie kann gemeinsame Zeit vor Weihnachten aussehen? Hier gibt es viele Anregungen, um die Tage aktiv und gemütlich zu gestalten. Da sich jede Pflegekraft nur um eine Person (oder zwei, wenn diese zusammen in einem Haushalt leben) kümmert, kann sie sich ganz auf die individuellen Bedürfnisse konzentrieren. Viele ältere Menschen möchten nicht auf den Duft von Weihnachtsplätzchen verzichten – gerade, wenn sie früher für eigene Kinder gebacken haben. Mit Unterstützung der Pflegekraft wird das wieder möglich. Damit es drinnen richtig stimmungsvoll wird, wenn es draußen kalt und dunkel ist, helfen die praktisch talentierten Pflegerinnen auch dabei, die Wohnung zu schmücken. 24-Stunden-Pflege ist ein Konzept für den ganzen Alltag.

Damit leistet die liebevolle Betreuung einen wichtigen Beitrag für Körper und Seele. Gemeinsame Zeit beim Essen oder beim Spielen ist wichtig, damit kein Gefühl der Einsamkeit aufkommt. Gerade wenn die Sonne morgens noch nicht aufgegangen ist, fühlt es sich in den eigenen vier Wänden viel behaglicher an, wenn noch jemand im Haus ist. Und wenn es draußen stürmt und schneit, möchte niemand vor die Tür – wie gut, dass es drinnen auch menschliche Wärme gibt.

Doch so kalt es auch ist – Bewegung ist trotzdem wichtig. Darauf achtet die Pflegekraft nach Vereinbarung ebenfalls. Sie erinnert zum Beispiel an verordnete Übungen oder begleitet die Pflegebedürftigen zum Spaziergang in die winterliche Natur. Gerade bei älteren Menschen sind die Hemmungen oft groß, im Winter nach draußen zu gehen. Dabei sind frische Luft und Bewegung unverzichtbar für den Körper. Mit einer aufmerksamen Pflegekraft an der Seite fühlen sich die Betreuten gleich viel sicherer.

Pflegekonzept individuell erstellen – auf Wunsch mit weihnachtlichen Aktionen

Wie sieht Weihnachten mit der Pflegekraft aus? Unsere Agentur vermittelt polnische Pflegekräfte und bespricht ein ganz individuelles Konzept mit Ihnen oder Ihren Angehörigen. Vielfältige Unterstützung ist möglich. Manche wünschen sich mehr Entlastung bei den täglichen Aufgaben, andere suchen eine liebevolle Bezugsperson – wir richten die Betreuung gerne nach Ihren Präferenzen aus.

Übrigens: Die Pflegekraft hilft ach dabei, Treffen mit der Familie vorzubereiten. So können sich Kinder und Enkel zum Fest bei Oma oder Opa versammeln, ohne dass es für die älteren Menschen zur Last wird. Stattdessen stehen die Freude mit der Familie und die glänzenden Kinderaugen ganz im Fokus.

Vertrauensvolle Pflegekräfte für die dunkle Jahreszeit – ein Geschenk auch für Angehörige

Wenn es glatt wird auf den Straßen und die Nächte dunkel sind, machen sich viele Angehörige Sorgen um ihre älteren Verwandten. Die Gedanken können einen Schatten auf die ganze Vorweihnachtszeit werden. Eine 24-Stunden-Pflegekraft schafft auch hier Entlastung. Sie ist vor Ort und kümmert sich jeden Tag. So haben Sie die Gewissheit, dass bei Ihren Eltern oder Großeltern alles in Ordnung ist, und können das Weihnachtsfest dann als Familie in Ruhe genießen.

Tipp: 24-Stunden-Pflege auch saisonal möglich

Unsere Agentur vermittelt Pflegekräfte rund ums Jahr. Alle ZWEI Monate wechseln sich die Frauen ab, um selbst wieder in die Heimat zu fahren. Auf diese Weise können wir Ihnen eine nahtlose Betreuung für Ihre Angehörigen bieten. Oder besteht aktuell nur Bedarf in der winterlichen Jahreshälfte? Auch das ist möglich. Lassen Sie sich dazu kostenlos von uns beraten.

5 Tipps für den Advent mit der Pflegekraft

Wenn Sie sich für eine Rund-um-die-Uhr-Versorgung Ihrer Angehörigen entscheiden, kann die Betreuung nach wenigen Tagen bereits starten. Fehlen Ihnen spontan noch Ideen, die Vorweihnachtszeit mit der Pflegekraft zu gestalten? Dann lassen Sie sich hier von unseren Ideen inspirieren.

Brett- und Kartenspiele sind ein Klassiker für gemütliche Stunden. Dabei geht es nicht nur darum, gemeinsam zu spielen und zu plaudern. Spiele schulen das Gedächtnis und helfen dabei, im Alter geistig fit zu bleiben. Regelmäßige Spielenachmittage sind daher im Sommer wie im Winter eine gute Idee.

Gemütlichkeit ist ein Grundbedürfnis im Winter. Die Pflegekraft hilft dabei, es in den eigenen vier Wänden so richtig gemütlich zu machen. Sie bereitet einen warmen Tee zu oder bereitet Mahlzeiten vor. Sie kann auch darauf achten, dass es in der Wohnung gemütlich warm ist, ohne dass unnötig geheizt wird, wo sich niemand aufhält.

Spaziergänge sind für viele Senioren die angenehmste Art der Bewegung. Dabei ist der positive Effekt nicht außer Acht zu lassen. Zwar ist Spazieren kein Leistungssport, das gemächliche Gehen regt aber dennoch den Kreislauf an, trainiert die Gelenke und ist ein angenehmer Ausgleich für den Geist.

Gemeinsame Mahlzeiten sind die beste Hilfe gegen das Gefühl der Einsamkeit. Gerade dann, wenn das Essen serviert wird, fehlt vielen älteren Menschen die Familie, die sie früher umgeben hat. Die Pflegekraft ist für Ihre Angehörigen da, leistet Gesellschaft bei den Mahlzeiten und kümmert sich auch darum, den Tisch zu decken oder abzuräumen.

Bastelarbeiten halten die Finger beweglich und lassen den Stress der Weihnachtszeit schnell verfliegen. Zugleich entstehen Geschenke oder Geschenkanhänger. Die erfahrenen Pflegekräfte haben ein gutes Auge dafür, wie geschickt die Pflegebedürftigen sind, und passen die Art der Bastelei daran an.

Suchen Sie eine Pflegekraft, die sich in der Adventszeit oder das ganze Jahr über um Ihre Angehörigen kümmert? Dann melden Sie sich gerne bei uns. Wir vermitteln zuverlässige Pflegekräfte aus Polen und erstellen gemeinsam mit Ihnen ein individuelles Pflegekonzept.


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    10 Ideen für Herbst und Winter: fit und fröhlich bleiben in der kalten Jahreszeit

    Die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen – ein Grund, sich in den eigenen vier Wänden zu verstecken? Auf keinen Fall. Es gibt viele Aktivitäten für die kalte Jahreszeit, um geistig und körperlich fit zu bleiben. Gerade die persönliche Betreuung durch eine Pflegekraft eröffnet viele Möglichkeiten. Hier finden Sie zehn Ideen für Herbst und Winter.

    # 1: Teestunde

    Gemeinsame Zeit ist wertvoll, zu jeder Jahreszeit. Ein besonders schönes Ritual ist die Teestunde. Arrangieren Sie mit der Pflegekraft zum Beispiel einmal die Woche ein Treffen, um bei winterlichem Tee und Keksen einfach gemeinsame Zeit mit Ihren Angehörigen zu verbringen.

    # 2: Basteln

    Basteln trainiert die Motorik und das Vorstellungsvermögen. Bastelideen für den Winter gibt es viele – von der weihnachtlichen Deko bis zum Anhänger für die Geschenke zu Weihnachten.

    # 3: Spielrunde

    Wenn das Wetter zu ungemütlich ist, um vor die Tür zu gehen, schafft eine Partie Memory oder ein Kartenspiel Abhilfe. Wenn Sie das mit der Pflegekraft vereinbaren, nimmt sie sich gerne die Zeit für einen Spielenachmittag.

    # 4: Weihnachtsküche

    Der Duft von Zimt, Kardamom und Co. weckt Erinnerungen. Es ist ein heimeliges Gefühl, wenn die eigenen vier Wände wieder mit dem süßen Weihnachtsgeruch gefüllt sind. Nutzen Sie die Zeit mit Ihren Angehörigen, um gemeinsam zu backen. Die Pflegekraft unterstützt Sie gerne bei den Vorbereitungen.

    # 5: Sitztanz / Sitzgymnastik

    Bewegung hält den Körper fit. Gerade wenn das Stehen schwerfällt, ist es wichtig, nicht aus der Übung zu kommen. Der Sitztanz ist ideal für alle Senioren, die sich gerne zur Musik bewegen. Am besten spielen Sie ein Lieblingslied der Senioren ab, dann kommt die Bewegung fast von allein.

    # 6: Ausflüge

    Auch der Winter hat viele schöne Tage zu bieten. Die Pflegekraft begleitet Ihre Angehörigen gern in den Schnee oder bei Sonnenschein in den Park. Das Sonnenlicht ist in den kalten Monaten wichtig für die Seele, die frische Luft tut dem Körper gut.

    # 7: Projekte

    Wenn die Tage grau sind, bringen längere Projekte wieder Farbe ins Spiel. Wie wäre es mit einem Puzzle, dass Sie an mehreren Nachmittagen gemeinsam puzzeln? Oder sind Sie eher der praktische Typ? Dann zimmern Sie doch gemeinsam ein Vogelhaus, das gleich vor dem Fenster aufgestellt wird.

    # 8: Erinnern

    Gemeinsame Erinnerungen trainieren das Gehirn. Fragen Sie doch mal nach: Wie war es früher zu Weihnahten oder wenn der Nikolaus kam? Selbstverständlich bietet es sich auch an, zusammen im Fotoalbum zu blättern. Auch Menschen mit Demenz erinnern sich häufig wieder an bestimmte Erlebnisse, die wie das Weihnachtsfest sehr einprägsam sind.

    # 9: Aufwärmen

    Nach dem Ausflug in die Natur ist es wichtig, ein warmes Zuhause zu haben. Die Pflegekraft sorgt dafür, dass die Räume für Ihre Angehörigen angenehm temperiert sind, aber auch nicht unsinnig geheizt wird.

    # 10: Natur beobachten

    Das Schauspiel vor dem Fenster ist oft spannender und anregender als das Fernsehprogramm. Eine Station für Vögel mit Meisenknödel und Vogelhaus sorgt dafür, dass immer gefiederte Gäste zu beobachten sind.

    Mit welcher Aktivität machen Sie Ihren Angehörigen eine Freude? Bestimmt ist etwas Passendes dabei. Übrigens: Wir vermitteln Pflegekräfte auch saisonal, wenn Sie zum Beispiel während der kalten Jahreszeit besonderen Bedarf haben – sprechen Sie uns gerne darauf an.


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      Ausgebrannte Pflegekräfte

      Ausgebrannte Pflegekräfte

      Der Burnout tritt bei pflegenden Personen häufiger ein als bei anderen Berufsgruppen. Und dies betrifft sowohl professionelle Pfleger in Pflegeheimen, wie auch pflegende Angehörige zu Hause. Es gilt die Symptome eines kommenden Burnouts im Blick zu behalten und vorbeugende Maßnahmen gegen den Burnout zu ergreifen.

      Pflegen: Das kann körperlich, wie mental sehr anspruchsvoll sein. Das gilt für professionelle Pflegekräfte im Pflegeheim genauso, wie für pflegende Angehörige zu Hause. Immer steht die zu pflegende Person im Mittelpunkt, da bleibt für die eigene Freizeit und Erholung nur wenig Raum. Und wenn es doch einmal eine freie Stunde gibt, dann gelingt es nur schwerlich mental abzuschalten. Die Folge kann ein Burnout sein.

      Nur wer gesund bleibt, ist auch eine Hilfe

      Wer einen anderen Menschen pflegen möchte, muss selbst gesund bleiben. Wer selbst ausgebrannt ist, ist auch anderen keine große Hilfe mehr. Es ist ein großes Missverständnis zu glauben, eine pflegende Person müsse sich für die pflegebedürftige Person Tag und Nacht aufopfern. Gerade bei der Pflege in der Familie kann es zu einer großen Herausforderung sein, die notwendige Abgrenzung zu finden. Denn im häuslichen Kontext ist man ja praktisch immer verfügbar. Die Pflege von Angehörigen wird zu einem großen Einschnitt im Leben, der alle Aspekte des Alltags tangiert. Doch wer sich nicht die benötigten Freiräume für die eigene Erholung schafft, kommt dem Burnout immer näher.

      Warnzeichen des Burnouts

      Wie erkenne ich eigentlich, dass ich am Burnout leide? Vielen Pflegekräften ist die eigene Erschöpfung gar nicht bewusst. Das Krankheitsbild des Burnouts verläuft schleichend und nicht wenige pflegende Menschen denken, dass diese Symptome einfach zu ihrem Engagement mit dazugehören. Doch Zusammenbrüche und Depressionen können am Ende die Folge sein. Verschiedene Warnzeichen sollten Sie darauf aufmerksam machen, Ihre Einstellung zur Pflege zu überdenken, um dem Burnout vorzubeugen:

      • Tiefe Erschöpfung über immer längere Phasen
      • Immer kürzere Erholungsphasen
      • Das Abschalten nach der Arbeit gelingt nicht mehr
      • Hyperaktive Verhaltensweisen
      • Die Aufgaben benötigen immer mehr Energie
      • Eigene Bedürfnisse geraten immer mehr in den Hintergrund
      • Schlafstörungen und Schlafmangel
      • Soziale Kontakte geraten immer mehr in den Hintergrund

      Die Pflege auf verschiedene Schultern verteilen

      Wer berufstätig ist, arbeitet auch nicht 24 Stunden pro Tag. Es gibt einen Feierabend und damit verbunden auch Freiräume, die es ermöglichen, einmal nicht an die Arbeit zu denken. Diese Trennung ist bei der häuslichen Pflege zu Hause natürlich etwas schwieriger zu gestalten. Denn auch am Feierabend leben die Pflegekraft und die pflegebedürftige Person zusammen. Eine Möglichkeit, dem Burnout vorzubeugen ist der Weg, die Pflege auf verschiedene Schultern zu verteilen. Niemand schreibt vor, dass eine Pflege zu Hause immer nur von einer einzigen Person verrichtet werden muss. Vielleicht gibt es in der Familie oder in der Verwandtschaft andere Personen, die einen Teil der Pflege übernehmen können? Vielleicht können auch externe Pflegekräfte einbezogen werden?

      Loslassen kann erlernt werden

      Wer als pflegende Person über freie Stunden verfügt, der sollte auch lernen, diese zu nutzen. Das geschieht natürlich am besten dann, wenn auch eine räumliche Distanz hergestellt wird. Wer sich über längere Zeit für die pflegebedürftige Person aufgeopfert hat, muss erst wieder erlernen, mit der Freizeit adäquat umzugehen. Vielleicht müssen erst Hobbys und Aktivitäten, ja vielleicht auch ein neuer Freundeskreis aufgebaut werden, damit dies gelingt. Die Mitgliedschaft in einem Verein oder einfach ein kreativer Kurs in der Volkshochschule können die notwendige räumliche Distanz herstellen und auch die passende Abwechslung bieten. Und dann werden Sie feststellen. Loslassen ist eine Kunst, die schrittweise erlernt werden kann. Denn was nützt die räumliche Distanz, wenn Sie in Gedanken weiter in der Pflege verweilen. Nein, es ist ein Betrug an einer pflegebedürftigen Person, wenn Sie auch einmal an anderen Aktivitäten Freude haben. Auch andere Menschen können pflegen und wer immer Sie jetzt vertritt, verdient auch Ihr Vertrauen.


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