24 Stunden Pflege & Seniorenbetreuung durch Pflegekräfte aus Polen

Ihr Pflegepartner seit 2010

Gehhilfe – Was tun, wenn die Mobilität nachlässt?

Gehhilfen sind wichtige Hilfsmittel für Senioren, die Mobilitätsprobleme haben oder Unterstützung beim Gehen benötigen. Es gibt verschiedene Arten von Gehhilfen, die je nach den individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten ausgewählt werden können.

1. Gehstock: Ein einfacher Gehstock bietet zusätzliche Stabilität beim Gehen und kann hilfreich sein, wenn Senioren nur leichte Unterstützung benötigen.

2. Gehbock: Gehbocken sind stabiler als Gehstöcke und bieten eine bessere Unterstützung. Sie sind ideal für Senioren mit leichter bis mäßiger Mobilitätseinschränkung.

3. Rollator: Ein Rollator ist mit Rädern ausgestattet und bietet zusätzliche Stabilität und Mobilität. Er hat oft eine Sitzfläche und einen Korb für Einkäufe. Rollatoren sind gut geeignet, wenn längere Strecken zurückgelegt werden müssen.

4. Gehwagen: Ein Gehwagen oder Rollstuhl mit Gehfunktion kann eine umfassendere Unterstützung bieten, insbesondere wenn die Mobilität stark eingeschränkt ist. Diese Gehhilfen können auch von Pflegekräften geschoben werden.

5. Elektrischer Rollstuhl: Für Senioren mit erheblichen Mobilitätsproblemen können elektrische Rollstühle eine ausgezeichnete Wahl sein. Sie bieten Selbstständigkeit und Komfort.

Bei der Auswahl einer Gehhilfe ist es wichtig, die individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten der Person zu berücksichtigen. Eine Anpassung und professionelle Beratung durch einen Fachmann, wie einen Physiotherapeuten oder Orthopädietechniker, kann hilfreich sein, um sicherzustellen, dass die richtige Gehhilfe ausgewählt wird und korrekt angepasst ist. Die Sicherheit und der Komfort des Benutzers sollten immer an erster Stelle stehen. Besprechen Sie Ihr Anliegen mit den Beratern aus dem lokalen Sanitätshaus. Die Fachleute stehen Ihnen stets zur Verfügung und helfen Ihnen bei der Auswahl einer optimalen Gehhilfe. Es gibt zahlreiche Lösungsmöglichkeiten, die Ihren Alltag leichter gestalten lassen. Im Anschluss besuchen Sie Ihren Hausarzt und holen sich ein entsprechendes Rezept für Ihre Gehhilfe.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Agentur Betreuung zuhaus‘

Fürsorgliche Seniorenbetreuung in den eigenen vier Wänden.
Kontaktieren Sie uns, um ein unverbindliches Vorabangebot zu erhalten.

Tel.: 09342/9151977
E-Mail: info@betreuung-zuhaus.de

Zertifikat

Schnellanfrage

    Mit der Eingabe und Absendung Ihrer Daten erklären Sie sich einverstanden, dass wir Ihre Angaben zum Zwecke der Beantwortung Ihrer Anfrage und etwaiger Rückfragen entgegennehmen, zwischenspeichern und auswerten. Sie können diese Einwilligung jederzeit widerrufen. Siehe auch unsere Datenschutzhinweise.

    [recaptcha]

    Barrierefreies Bad: rechtzeitig fürs Alter vorsorgen

    Mit fortschreitendem Alter ändern sich die Bedürfnisse in vielen Lebensbereichen. Besonders im Bad ist es für Ältere oft auf einmal zu eng, man erreicht nicht mehr alles problemlos, vielleicht ist man nicht mehr ganz so standsicher. Besser früher als zu spät ist dann die Devise: das Bad barrierefrei ausbauen. Lesen Sie hier, was ein barrierefreies Bad ausmacht und wie Sie es planen.

    Was ist ein barrierefreies Bad?

    Das Ziel eines barrierefreien Badezimmers ist es, auch mit körperlichen Einschränkungen eine selbstständige Benutzung zu gewährleisten. Dazu gehört, dass alles bequem erreicht werden kann, es genug Platz zum Drehen und Wenden gibt und Griffe und Halterungen für sicheren Stand sorgen. Viele Senioren wünschen sich so lange wie möglich einen Aufenthalt in der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus. Durch einen barrierefreien Umbau legen Sie eine der besten Grundlagen.

    Umbaumaßnahmen im Überblick

    Zu den Problemen von älteren Menschen im Badezimmer gehören vor allem unsicherer Stand, Sehschwächen, Rutschen und Beengung. Oft sind die Stauräume nicht ohne Verrenkungen erreichbar und Toilette und Waschtisch sind in unbequemen Höhen. Das schränkt den Komfort in den eigenen vier Wänden deutlich ein. Nicht zuletzt resultieren dadurch Verletzungsgefahren. Ganz individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt, gibt es dafür verschiedene Lösungen.

    Das Bad wird beispielsweise geräumiger konzipiert, Dusche und Badewanne werden schwellenlos umgebaut, rutschfest gemacht und mit Griffen und Halterungen versehen. Waschtisch und Toilette werden angepasst oder höhenverstellbar ersetzt. Die Armaturen fürs Wasser werden vereinfacht und mit Verbrühschutz versehen. Teilweise hilft es Menschen mit Sehschwäche, die Kontraste zu erhöhen und alles in verschiedenen Farben zu halten, um die Orientierung zu erleichtern. Lichtschalter, Türrahmengröße und Steckdosen werden angepasst und der Stauraum in eine zugänglichere Lösung verwandelt. All das sind Umbauten, die Sie nach Bedarf individuell kombinieren können. Nicht jeder hat eine Sehschwäche und nicht jede hat Probleme mit dem Gleichgewicht. Für manche Menschen mag eine Sitzerhöhung auf der Toilette und eine rutschfeste Einlage in der Dusche reichen. Sicher spielt bei der Planung auch das persönliche Budget eine Rolle.

    Kosten und Förderungsmöglichkeiten

    Wie viel Sie für einen barrierefreien Umbau eines Badezimmers finanziell einplanen müssen, hängt ebenfalls von dem Umfang des Projekts ab. Mit ein paar einfachen Griffen und Armaturen sind Sie mit ein paar Hundert Euro dabei. Der komplette Umbau eines normalgroßen Badezimmers kostet Sie je nach Qualität der Ausstattung ca. 10.000 Euro. Doch es gibt auch Möglichkeiten der Bezuschussung. Bei der KfW erhalten Sie einen Zuschuss von 10 Prozent bis zu 6.250 Euro oder zinsgünstige Kredite für barrierefreie Umbaumaßnahmen. Die Pflegekasse bezuschusst Umbaumaßnahmen bis zu 4.000 Euro, wenn ein Pflegegrad vorhanden ist. Auch die Krankenkasse unterstützt einige Investitionen bei ärztlicher Verordnung.

    Das Wohnen in den eigenen (angepassten) vier Wänden liegt vielen älteren oder kranken Menschen sehr am Herzen. Der Lebensabend kann so individueller und schöner gestaltet werden. Eine liebevolle Betreuung kann Ihnen dabei zusätzlich behilflich sein. Liebevolle Pflegekräfte bieten zum Beispiel Unterstützung bei der morgendlichen oder abendlichen Wäsche. Schon allein die Anwesenheit oder Nähe einer Bezugsperson sorgt häufig dafür, dass sich ältere Menschen in ihren eigenen vier Wänden wieder deutlich wohler fühlen.

    Kommentare

    Samira Pferder 06.08.2023 13:12

    Wir wollen für unsere Großmutter ein barrierefreies Bad einrichten. Daher ist es gut zu wissen, dass das bis zu 10000 Euro kosten kann. Ich denke, wir werden uns daher nach Zuschüssen umsehen.


    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

    Agentur Betreuung zuhaus‘

    Fürsorgliche Seniorenbetreuung in den eigenen vier Wänden.
    Kontaktieren Sie uns, um ein unverbindliches Vorabangebot zu erhalten.

    Tel.: 09342/9151977
    E-Mail: info@betreuung-zuhaus.de

    Zertifikat

    Schnellanfrage

      Mit der Eingabe und Absendung Ihrer Daten erklären Sie sich einverstanden, dass wir Ihre Angaben zum Zwecke der Beantwortung Ihrer Anfrage und etwaiger Rückfragen entgegennehmen, zwischenspeichern und auswerten. Sie können diese Einwilligung jederzeit widerrufen. Siehe auch unsere Datenschutzhinweise.

      [recaptcha]

      Lösung für den Pflegekräftemangel: Unterstützung aus Polen

      Lösung für den Pflegekräftemangel: Unterstützung aus Polen

      Der Fachkräftemangel in der Pflege ist in aller Munde. Dieser hat starke Auswirkungen auf die Versorgung von Pflegebedürftigen. Dabei leisten Pflegehilfskräfte aus Osteuropa einen bedeutenden Beitrag, um den Personalmangel hierzulande auszugleichen. Sie werden dringend gebraucht, da ein Großteil der Pflegebedürftigen in den eigenen vier Wänden lebt.

      Wie viele Pflegekräfte fehlen aktuell in Deutschland?

      Der Bedarf an Pflegekräften steigt und steigt. Aktuell fehlen in Deutschland bereits mehr als 145.000 Pfleger und Pflegerinnen im ambulanten Bereich[1]. In der stationären Versorgung sind es noch mehr. Die Altenpflege zeigt sich dabei besonders gebeutelt[2]. Die Gründe dafür sind vielfältig. Ausschlaggebend sind dabei der demografische Wandel und die Attraktivität des Pflegeberufs. Ein Personalmangel hat zudem auch starke Auswirkungen auf die Qualität der Pflege. Dies bedingt wiederum das Wohlbefinden der Pflegebedürftigen.

      Häusliche Pflege als Teil der Lösung für den Fachkräftemangel

      In den Statistiken und Studien wird häufig überwiegend auf die stationäre Versorgung eingegangen. Dort ist der Mangel besonders groß. Die Situation in der ambulanten und häuslichen Pflege stellt sich etwas besser dar. Viele Pflegerinnen und Pfleger ziehen dieses Arbeitsumfeld vor, da beispielsweise die Arbeitsbedingungen ihren Wünschen entsprechen. Zufriedene Mitarbeitende sind gerade in solchen Berufen wichtig.

      Pflege unter guten Bedingungen kommt vor allem auch den Pflegebedürftigen zugute. Deswegen ist die Pflege zu Hause eine sinnvolle Alternative zum Heim, wenn der Betreuungsbedarf es zulässt. Je nach Umfang des Bedarfs ist sie auch kostengünstiger. Bei höherem Bedarf hat sich eine Kombination aus ambulanter Versorgung und häuslicher Pflege mit ganztägiger Betreuung etabliert. Dabei führen examinierte Pflegefachkräfte medizinische Maßnahmen durch. Leichte pflegerische Tätigkeiten und ganztägige Betreuung übernehmen hingegen häufig ausländische Kräfte.

      Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung durch polnische Pflegekräfte

      In Deutschland ist die Unterstützung aus Polen besonders beliebt. Auf diese Weise können die Pflegebedürftigen länger in ihrem vertrauten Umfeld bleiben. Die Hilfskräfte aus Polen übernehmen dabei alle Aufgaben, die nicht in die medizinische Behandlungspflege fallen. Sie entlasten bei der Haushaltsführung, sorgen für Gesellschaft und animieren zu gesundheitsförderlichen Aktivitäten. Damit übernehmen Pflegekräfte aus Polen all jene Tätigkeiten, die ansonsten pflegende Angehörige erbringen. Viele unserer Kunden berichten uns, dass die Pflegekraft mit ihrer warmherzigen Art wie ein Familienmitglied wahrgenommen wird.

      Theoretisch können auch examinierte Fachkräfte diese Aufgaben übernehmen. In der Realität haben sie aufgrund des Mangels aber kaum Kapazitäten dafür frei, von den Kosten ganz zu schweigen. Daher ist der deutsche Pflegemarkt auf die Arbeitsmigration aus Polen angewiesen. In einem Gutachten der EU werden ausländische Pflegekräfte bereits als „dritte Stütze“ des deutschen Pflegesystems bezeichnet[3]. Rund 80 Prozent der Pflegebedürftigen werden hierzulande zu Hause versorgt.

      Pflege aus Polen: mit seriöser Pflegevermittlung rechtliche Grauzonen vermeiden

      Pflegebedürftige und ihre Angehörigen stehen hinsichtlich des Fachkräftemangels vor großen Herausforderungen. Wenn es um die Pflege zu Hause geht, gibt es noch viel politischen Handlungsbedarf. Bis es einheitliche Standards gibt, ist es wichtig, sich an eine seriöse Pflegevermittlung zu wenden. Dabei sind u.a. folgende Punkte wichtig:

      • Transparente Kommunikation und Beantwortung von Fragen
      • Nachvollziehbare Kostengestaltung und ggf. Einbindung von Kranken- und Pflegekassenzuschüssen
      • Regelung von Arbeitszeiten und Sozialversicherung

      Sind rechtliche und organisatorische Fragen geklärt, entlastet das Personal aus Polen pflegende Angehörige durch flexible, bedarfsgerechte Unterstützung. Ein bedeutender Beitrag zu besserer Pflege für alle.

      Möchten Sie Pflegekräfte aus Polen für Ihre Angehörigen einstellen? Wir vermitteln gerne liebevolle Betreuungskräfte aus Polen, die sich um Ihre Eltern oder Großeltern kümmern. Durch die Zusammenarbeit mit zuverlässigen Partnern stellen wir sicher, dass nur regulär beschäftigte Arbeitskräfte mit Arbeitsvertrag und Sozialversicherung zu Ihnen kommen – und das alles ohne bürokratischen Aufwand für Sie.


      [1] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/172651/umfrage/bedarf-an-pflegekraeften-2025/

      [2] https://www.iwkoeln.de/studien/susanne-seyda-helen-hickmann-pflegeberufe-besonders-vom-fachkraeftemangel-betroffen.html

      [3] https://ec.europa.eu/migrant-integration/system/files/2022-05/SVR_Jahresgutachten_2022.pdf


      Schreibe einen Kommentar

      Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

      Agentur Betreuung zuhaus‘

      Fürsorgliche Seniorenbetreuung in den eigenen vier Wänden.
      Kontaktieren Sie uns, um ein unverbindliches Vorabangebot zu erhalten.

      Tel.: 09342/9151977
      E-Mail: info@betreuung-zuhaus.de

      Zertifikat

      Schnellanfrage

        Mit der Eingabe und Absendung Ihrer Daten erklären Sie sich einverstanden, dass wir Ihre Angaben zum Zwecke der Beantwortung Ihrer Anfrage und etwaiger Rückfragen entgegennehmen, zwischenspeichern und auswerten. Sie können diese Einwilligung jederzeit widerrufen. Siehe auch unsere Datenschutzhinweise.

        [recaptcha]

        Pflegehilfsmittel beantragen: So funktioniert es

        In Deutschland haben Pflegebedürftige und ihre Angehörigen einen Anspruch auf Kostenübernahme von Pflegehilfsmitteln. Diese erleichtern den Alltag oder mindern Beschwerden. Die Beantragung bei den Pflegekassen ist ein bürokratischer Akt, für den einige Voraussetzungen erfüllt sein müssen. Zusätzliche Hilfe bieten private Pflege- und Betreuungskräfte, die den konkreten Bedarf der zu pflegenden Person im Alltag überblicken.

        Pflegehilfsmittel: Voraussetzungen und gesetzliche Grundlagen

        Pflegehilfsmittel sollen den Pflegebedürftigen eine selbstständigere Lebensführung ermöglichen oder Beschwerden ausgleichen. Der Anspruch auf Kostenübernahme ergibt sich u. a. aus § 78 und § 40 des Elften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XI). Eine grundlegende Voraussetzung ist also die Pflegebedürftigkeit. Aber auch Behinderungen sollen mit Hilfe von Pflegehilfsmitteln ausgeglichen oder vorgebeugt werden. Grundsätzlich werden folgende Arten von Pflegehilfsmitteln unterschieden:

        • Technische Pflegehilfsmittel (z. B. Pflegebett, Notrufsystem)
        • Verbrauchsprodukte (z. B. Einmalhandschuhe, Betteinlagen)

        Ob und in welchem Umfang eine Leistung gewährt wird, hängt von vielen Faktoren ab. Dabei macht es bei der Einschätzung der Pflegekasse einen Unterschied, ob die pflegebedürftige Person zu Hause oder in einer Einrichtung versorgt wird. Außerdem wird entschieden, ob die Leistung wegen Krankheit oder Behinderung nicht von der Krankenkasse zu gewähren ist. Voraussetzung für die Gewährung von Pflegehilfsmitteln ist ein anerkannter Pflegegrad (1-5), der durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) oder den Prüfdienst der Privaten Krankenversicherung (PKV) festgestellt wird.

        Antragstellung bei der Pflegekasse für Hilfsmittel  

        Der Antrag wird direkt bei der zuständigen Pflegekasse gestellt, die an die Krankenversicherung angelagert ist. Die Anträge gibt es bei den Versicherern in Papierform oder digital zum Download. Bei privaten Versicherungsträgern ist das Vorgehen ähnlich. Dabei ist es möglich, die Pflegehilfsmittel entweder vor Anschaffung zu beantragen oder sich nach Kauf die Kosten erstatten zu lassen. Der Antrag wird dann innerhalb von drei Wochen vonseiten des Versicherers geprüft. Manchmal wird aber ein medizinisches Gutachten gefordert. So verlängert sich die Frist auf bis zu fünf Wochen.

        Die gesetzlichen Pflegeversicherer übernehmen in der Regel bis zu 40 Euro im Monat, wenn es um Verbrauchsprodukte geht. Bei technischen Pflegehilfsmitteln handelt es sich oft um größere Anschaffungen. Hier ist ein Eigenanteil von 10 Prozent bzw. maximal 25 Euro zu entrichten. Die Zuzahlung entfällt, wenn das Hilfsmittel leihweise überlassen wird.  

        Inanspruchnahme einer privaten Pflegehilfskraft oder Betreuungskraft

        Eine private Pflegehilfskraft oder Betreuungskraft fungiert als zusätzliche Hilfe und entlastet die pflegenden Angehörigen. Sie kann sowohl stundenweise als auch rund um die Uhr zur Verfügung stehen, je nach Bedarf und Wunsch der Familie. Ihre Aufgaben umfassen dabei u. a. folgende Tätigkeiten:

        • Unterstützung bei der Körperpflege und im Haushalt
        • Hilfe bei der Nahrungsaufnahme
        • Begleitung zu Arztterminen und anderen Aktivitäten
        • Soziale Betreuung (z. B. gemeinsames Spielen oder Vorlesen)

        Neben der Kostenübernahme für Pflegehilfsmittel, beteiligen sich die Kranken- und Pflegekassen bis zu einem gewissen Höchstbetrag auch an der Finanzierung einer Betreuungskraft zu Hause. Im Bürokratie-Dschungel kann das ein wahrer Segen sein. Wer Tag für Tag mit dem Pflegebedürftigen zusammen ist, behält den Bedarf an Verbrauchsprodukten am besten im Auge. Auf diese Weise lassen sich unnötige Kosten besser vermeiden. Außerdem steht den Angehörigen immer ein Ansprechpartner zur Seite, mit dem sie sich über die Anschaffung technischer Hilfsmittel wie Pflegebett und Co. austauschen können. Gerne vermitteln wir Ihnen eine warmherzige Pflegekraft aus Polen, die rund um die Uhr für Ihre Angehörigen da ist.


        Schreibe einen Kommentar

        Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

        Agentur Betreuung zuhaus‘

        Fürsorgliche Seniorenbetreuung in den eigenen vier Wänden.
        Kontaktieren Sie uns, um ein unverbindliches Vorabangebot zu erhalten.

        Tel.: 09342/9151977
        E-Mail: info@betreuung-zuhaus.de

        Zertifikat

        Schnellanfrage

          Mit der Eingabe und Absendung Ihrer Daten erklären Sie sich einverstanden, dass wir Ihre Angaben zum Zwecke der Beantwortung Ihrer Anfrage und etwaiger Rückfragen entgegennehmen, zwischenspeichern und auswerten. Sie können diese Einwilligung jederzeit widerrufen. Siehe auch unsere Datenschutzhinweise.

          [recaptcha]

          Private Pflegekräfte: Wie finde ich die richtige Unterstützung?

          Die Tage können einsam sein und der Alltag fällt manchmal schwer – ältere Menschen, die in den eigenen vier Wänden wohnen, stehen vor Herausforderungen. Doch andererseits gibt das Zuhause ein Gefühl von Heimat und Sicherheit, das durch nichts zu ersetzen ist. Wie lässt sich dieses Problem lösen? Private Pflegekräfte bieten die benötigte Unterstützung, um fit durch den Alltag zu kommen und selbstbestimmt im eigenen Haus zu leben. Hierfür ist es jedoch wichtig, das richtige Pflegepersonal zu finden. Lesen Sie hier, worauf Sie achten sollten, oder lassen Sie sich gleich persönlich beraten und Sie erhalten ein unverbindliches Angebot für 24-Stunden-Pflege.

          Was sind private Pflegekräfte und was bieten sie?

          In einem Satz zusammengefasst: Private Pflegekräfte bieten Ihnen die Unterstützung, die Sie sich wünschen. Da Sie den Vertrag für die Leistungen privat abschließen, gibt es keine Richtlinien, die den Grad der Unterstützung einschränken. Stattdessen vereinbaren Sie als Angehörige oder Sie als Senioren mit unserer Agentur, welche Leistungen Sie benötigen. Darauf aufbauend, erstellen wir ein individuelles Pflegekonzept.

          Wer sich als private Pflegekraft bezeichnen kann, ist zunächst nicht geschützt. Das ist zum einen vorteilhaft, denn auf diese Weise können liebevolle und warmherzige Menschen die Aufgabe ausüben, auch wenn sie ursprünglich etwas anderes gelernt haben. Allerdings ist es in diesem Zusammenhang wichtig, auf die Qualität der Pflege zu achten. Wir arbeiten dafür langjährig mit erfahrenen Unternehmen zusammen, die engagierte private Pflegekräfte entsenden. Mehr zu den Ansprüchen und warm diese für eine liebevolle 24-Stunden-Betreuung wichtig sind, erfahren Sie im folgenden Abschnitt.

          Ansprüche an private Pflegekräfte

          Was muss eine private Pflegekraft können? Je nach individuellen Ansprüchen variiert dies von Fall zu Fall. Folgende Qualifikationen sind jedoch allgemein sehr wertvoll.

          Verantwortungsvoller Umgang mit älteren Menschen

          Erfahrung bei der Unterstützung im Alltag

          Liebevoller Charakter und Rücksichtnahme

          Verständnis für die Probleme älterer Menschen

          Hilfsbereitschaft

          Geschick bei alltäglichen Aufgaben im Haushalt

          Gut zu wissen: Private Pflegekräfte übernehmen nicht nur Arbeiten wie Wäschewaschen oder die Begleitung beim Spazierengehen. Sie bieten durch ihre Anwesenheit ein Umfeld, in dem sich Senioren sicher fühlen. Außerdem sind private Pflegekräfte Gesprächspartner und liebevolle Mitspieler bei Gesellschaftsspielen, sodass sie auch emotional wertvolle Unterstützung leisten.

          Private Pflegekräfte einstellen: Das ist zu beachten

          Das Angebot für private Pflegekräfte ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Doch worauf ist hier zu achten? Ganz wichtig ist der rechtliche Aspekt. Grundsätzlich sind private Pflegekräfte legal – es gelten die gleichen Voraussetzungen wie bei anderen Berufstätigen. Dazu gehört ein regulärer Arbeitsvertrag mit Sozialleistungen und Bezahlung nach Mindestlohn. Außerdem gibt es Obergrenzen für die tägliche Arbeitszeit – sie beträgt acht Stunden. Wenn Sie sich für unsere Vermittlung von privaten Pflegekräften entscheiden, nehmen wir Ihnen alle bürokratischen Aufgaben ab. Das heißt: Sie erhalten Unterstützung durch legale private Pflegekräfte ohne Behördengänge und Co.

          Was kosten private Pflegekräfte?

          Die Kosten für private Pflegekräfte hängen von verschiedenen Faktoren ab. Zum Beispiel dem Umfang der Unterstützung. Eine 24-Stunden-Betreuung unterscheidet sich von einer kurzzeitigen Unterstützung. Bei uns erfahren Sie vorab ganz transparent, was die privaten Pflegekräfte kosten werden. Lassen Sie sich gerne jederzeit kostenlos und unverbindlich dazu beraten.


          Schreibe einen Kommentar

          Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

          Agentur Betreuung zuhaus‘

          Fürsorgliche Seniorenbetreuung in den eigenen vier Wänden.
          Kontaktieren Sie uns, um ein unverbindliches Vorabangebot zu erhalten.

          Tel.: 09342/9151977
          E-Mail: info@betreuung-zuhaus.de

          Zertifikat

          Schnellanfrage

            Mit der Eingabe und Absendung Ihrer Daten erklären Sie sich einverstanden, dass wir Ihre Angaben zum Zwecke der Beantwortung Ihrer Anfrage und etwaiger Rückfragen entgegennehmen, zwischenspeichern und auswerten. Sie können diese Einwilligung jederzeit widerrufen. Siehe auch unsere Datenschutzhinweise.

            [recaptcha]

            Rollator: Vorteile und Nachteile im Überblick

            Der Rollator gehört zu den wichtigsten Gehhilfen, um Menschen mit Gangunsicherheiten einen eigenständigen Alltag zu ermöglichen. Mit zunehmender Alterung der Gesellschaft ist der auch als „Gehwagen“ bezeichnete Rollator zum vierrädrigen Symbol für selbstbestimmtes Altern avanciert. Wie jedes orthopädische Hilfsmittel ist das Gerät allerdings nur sinnvoll, wenn es richtig eingesetzt wird.

            Anforderungen an Rollatoren und Einsatzgebiete

            Der Rollator erfreut sich nicht nur bei Senioren großer Beliebtheit, sondern wird auch von körperlich behinderten Personen sowie zur Rehabilitation (z. B. nach Unfällen) eingesetzt. Dabei gibt es viele verschiedene Modelle und Ausführungen, wie zum Beispiel Leichtgewichtrollatoren aus Carbon oder spezielle Rollatoren für die Benutzung innerhalb es Wohnbereichs.

            Medizinisch notwendige Gehhilfen werden von der gesetzlichen Kranken- bzw. Pflegeversicherung bis zur Höhe des Regelsatzes bezuschusst[1]. Dabei können die Kosten stark variieren. Während Standardrollatoren schon ab 60 Euro zu haben sind, können spezielle Parkinson-Gehhilfen mehrere tausend Euro kosten. Für die Sicherheit müssen sämtliche Rollatoren gewisse Mindeststandards (vorgegeben durch die DIN EN ISO 11199-2[2]) erfüllen.

            Im Einsatz sollte aber auch auf regelmäßige Wartung und Verkehrssicherheit – zum Beispiel durch spezielle Reflektoren – geachtet werden. Nur ein technisch einwandfreier Rollator ist auch eine echte Hilfe im Alltag. Insbesondere soll er das Risiko eines Sturzes vermindern und für mehr Stabilität sorgen. Pflegekräfte unterstützen dabei, benötigte Hilfsmittel sachgerecht zu nutzen und betriebssicher zu halten.

            Gefahren und Nachteile des Einsatzes

            Neben technisch bedingten Gefahren, die durch die unsachgemäße Verwendung entstehen können, zeigen sich physiotherapeutische Fachkräfte oft nur eingeschränkt begeistert von Rollatoren. Der Grund: Sie können Fehlhaltungen fördern und beim Gehen falsche Sicherheit vermitteln. Ein Rollator ist also kein Ersatz für regelmäßiges Lauftraining.

            Wer insbesondere dazu neigt, vornübergebeugt zu laufen, verschlimmert so unter Umständen die Problematik. Außerdem kann der Rollator bei zügigen Vorwärtsbewegungen wegrollen. Hier empfiehlt sich der Einsatz eines zweirädrigen Gehgestells. Wann immer möglich, sollten Senioren eigenständig mobil bleiben, um einem Muskelabbau entgegenzuwirken. Dafür ist ein Spaziergang mit der Pflegekraft ideal. Sie bietet Sicherheit durch ihre reine Anwesenheit und kann zum Ausflug in die Stadt oder die Natur motivieren.

            Außerdem lassen sich mit einem Rollator starke Steigungen und Treppen nur bedingt bewältigen. Idealerweise kann man hier auf Unterstützung eines anderen Menschen zurückgreifen, sodass der Einkauf zu zweit ohne Rollator sinnvoller ist, als alleine mit Gehhilfe unterwegs zu sein. Auch diese Aufgabe übernehmen die Pflegekräfte gern.

            Alternativen und sinnvolle Benutzung im Alltag

            Trotz der genannten Nachteile kann der Rollator von unschätzbarem Wert sein. Das hängt stets vom Einzelfall ab. Alleine ist es herausfordernd, die Situation korrekt einzuschätzen. Zusammen mit einer weiteren Person lässt sich der richtige Einsatz im Alltag üben. Tipp: Lassen Sie sich auch im Fachgeschäft helfen. Neben dem richtigen Modell müssen auch alle Einstellungen passen. So sollten sich die Handgriffe auf der richtigen Höhe befinden und die Bremsen sich gut betätigen lassen.

            Bei geringeren Einschränkungen sind häufig bereits Gehstöcke ausreichend. Für mehr Standsicherheit gibt es diese als mehrfußige Ausführung mit anatomisch angepassten Griffen. Zudem existierten spezielle Unterarmgehstützen und Achselstützen. Ein Treppenlift kann dagegen das mühselige Erklimmen von Stufen erübrigen.

            Es gilt, den eigenen Bedarf und die daraus resultierenden Gefahren zu analysieren und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Grundsätzlich ist ein Rollator häufig sinnvoll. Ideal ist es, wenn zusätzlich eine Pflegekraft vor Ort ist.


            [1] https://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/krankenversicherung_1/hilfsmittel/fortschreibungen_aktuell/12_2022/20221209_Fortschreibung_Produktgruppe_10_Gehhilfen.pdf

            [2] https://www.din.de/de/mitwirken/normenausschuesse/named/veroeffentlichungen/wdc-beuth:din21:337314827

            Kommentare

            Alana 14.03.2023 09:13

            Rollatoren können sehr nützlich sein;) Alana


            Schreibe einen Kommentar

            Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

            Agentur Betreuung zuhaus‘

            Fürsorgliche Seniorenbetreuung in den eigenen vier Wänden.
            Kontaktieren Sie uns, um ein unverbindliches Vorabangebot zu erhalten.

            Tel.: 09342/9151977
            E-Mail: info@betreuung-zuhaus.de

            Zertifikat

            Schnellanfrage

              Mit der Eingabe und Absendung Ihrer Daten erklären Sie sich einverstanden, dass wir Ihre Angaben zum Zwecke der Beantwortung Ihrer Anfrage und etwaiger Rückfragen entgegennehmen, zwischenspeichern und auswerten. Sie können diese Einwilligung jederzeit widerrufen. Siehe auch unsere Datenschutzhinweise.

              [recaptcha]

              Advent und Weihnachten: gemeinsam mehr Gemütlichkeit und Vorfreude

              Lange Abende mit der Familie, stimmungsvolle Lichter in den Städten, leuchtende Kinderaugen: Die Vorweihnachtszeit gehört für viele zu den schönsten Wochen des Jahres. Dabei wird oft vergessen, dass die kurzen und kalten Tage auch ihre Kehrseite haben. Wer alleine lebt, fühlt sich schnell einsam. Gerade viele ältere Menschen, die früher die gemeinsame Zeit in der Familie genossen haben, blicken deshalb mit gemischten Gefühlen auf den Advent. Doch Einsamkeit vor dem Fest muss nicht sein. Eine 24-Stunen-Pflegekraft unterstützt nicht nur im Alltag – sie bringt auch Leben in die eigenen vier Wände. Und wer möchte, kann mit seiner warmherzigen Betreuerin auch gleich noch weihnachtliche Stimmung ins Haus einziehen lassen.

              24-Stunden-Pflege vor Weihnachten: mehr als Unterstützung im Haushalt

              Eine 24-Stunden-Pflegekraft bietet viele Möglichkeiten der Pflege und Betreuung in den eigenen vier Wänden. Hilfe bei der Morgenroutine, Vorbereitung von Mahlzeiten und Erledigung von Einkäufen gehören meistens zu den vereinbarten Leistungen. Das Konzept der Rund-um-die Uhr-Betreuung geht aber weit darüber hinaus. Die Pflegekräfte unternehmen auch gemeinsame Aktivitäten mit den Menschen, um die sie sich täglich kümmern.

              Gemeinsame Zeit: gut für Körper und Seele

              Wie kann gemeinsame Zeit vor Weihnachten aussehen? Hier gibt es viele Anregungen, um die Tage aktiv und gemütlich zu gestalten. Da sich jede Pflegekraft nur um eine Person (oder zwei, wenn diese zusammen in einem Haushalt leben) kümmert, kann sie sich ganz auf die individuellen Bedürfnisse konzentrieren. Viele ältere Menschen möchten nicht auf den Duft von Weihnachtsplätzchen verzichten – gerade, wenn sie früher für eigene Kinder gebacken haben. Mit Unterstützung der Pflegekraft wird das wieder möglich. Damit es drinnen richtig stimmungsvoll wird, wenn es draußen kalt und dunkel ist, helfen die praktisch talentierten Pflegerinnen auch dabei, die Wohnung zu schmücken. 24-Stunden-Pflege ist ein Konzept für den ganzen Alltag.

              Damit leistet die liebevolle Betreuung einen wichtigen Beitrag für Körper und Seele. Gemeinsame Zeit beim Essen oder beim Spielen ist wichtig, damit kein Gefühl der Einsamkeit aufkommt. Gerade wenn die Sonne morgens noch nicht aufgegangen ist, fühlt es sich in den eigenen vier Wänden viel behaglicher an, wenn noch jemand im Haus ist. Und wenn es draußen stürmt und schneit, möchte niemand vor die Tür – wie gut, dass es drinnen auch menschliche Wärme gibt.

              Doch so kalt es auch ist – Bewegung ist trotzdem wichtig. Darauf achtet die Pflegekraft nach Vereinbarung ebenfalls. Sie erinnert zum Beispiel an verordnete Übungen oder begleitet die Pflegebedürftigen zum Spaziergang in die winterliche Natur. Gerade bei älteren Menschen sind die Hemmungen oft groß, im Winter nach draußen zu gehen. Dabei sind frische Luft und Bewegung unverzichtbar für den Körper. Mit einer aufmerksamen Pflegekraft an der Seite fühlen sich die Betreuten gleich viel sicherer.

              Pflegekonzept individuell erstellen – auf Wunsch mit weihnachtlichen Aktionen

              Wie sieht Weihnachten mit der Pflegekraft aus? Unsere Agentur vermittelt polnische Pflegekräfte und bespricht ein ganz individuelles Konzept mit Ihnen oder Ihren Angehörigen. Vielfältige Unterstützung ist möglich. Manche wünschen sich mehr Entlastung bei den täglichen Aufgaben, andere suchen eine liebevolle Bezugsperson – wir richten die Betreuung gerne nach Ihren Präferenzen aus.

              Übrigens: Die Pflegekraft hilft ach dabei, Treffen mit der Familie vorzubereiten. So können sich Kinder und Enkel zum Fest bei Oma oder Opa versammeln, ohne dass es für die älteren Menschen zur Last wird. Stattdessen stehen die Freude mit der Familie und die glänzenden Kinderaugen ganz im Fokus.

              Vertrauensvolle Pflegekräfte für die dunkle Jahreszeit – ein Geschenk auch für Angehörige

              Wenn es glatt wird auf den Straßen und die Nächte dunkel sind, machen sich viele Angehörige Sorgen um ihre älteren Verwandten. Die Gedanken können einen Schatten auf die ganze Vorweihnachtszeit werden. Eine 24-Stunden-Pflegekraft schafft auch hier Entlastung. Sie ist vor Ort und kümmert sich jeden Tag. So haben Sie die Gewissheit, dass bei Ihren Eltern oder Großeltern alles in Ordnung ist, und können das Weihnachtsfest dann als Familie in Ruhe genießen.

              Tipp: 24-Stunden-Pflege auch saisonal möglich

              Unsere Agentur vermittelt Pflegekräfte rund ums Jahr. Alle ZWEI Monate wechseln sich die Frauen ab, um selbst wieder in die Heimat zu fahren. Auf diese Weise können wir Ihnen eine nahtlose Betreuung für Ihre Angehörigen bieten. Oder besteht aktuell nur Bedarf in der winterlichen Jahreshälfte? Auch das ist möglich. Lassen Sie sich dazu kostenlos von uns beraten.

              5 Tipps für den Advent mit der Pflegekraft

              Wenn Sie sich für eine Rund-um-die-Uhr-Versorgung Ihrer Angehörigen entscheiden, kann die Betreuung nach wenigen Tagen bereits starten. Fehlen Ihnen spontan noch Ideen, die Vorweihnachtszeit mit der Pflegekraft zu gestalten? Dann lassen Sie sich hier von unseren Ideen inspirieren.

              Brett- und Kartenspiele sind ein Klassiker für gemütliche Stunden. Dabei geht es nicht nur darum, gemeinsam zu spielen und zu plaudern. Spiele schulen das Gedächtnis und helfen dabei, im Alter geistig fit zu bleiben. Regelmäßige Spielenachmittage sind daher im Sommer wie im Winter eine gute Idee.

              Gemütlichkeit ist ein Grundbedürfnis im Winter. Die Pflegekraft hilft dabei, es in den eigenen vier Wänden so richtig gemütlich zu machen. Sie bereitet einen warmen Tee zu oder bereitet Mahlzeiten vor. Sie kann auch darauf achten, dass es in der Wohnung gemütlich warm ist, ohne dass unnötig geheizt wird, wo sich niemand aufhält.

              Spaziergänge sind für viele Senioren die angenehmste Art der Bewegung. Dabei ist der positive Effekt nicht außer Acht zu lassen. Zwar ist Spazieren kein Leistungssport, das gemächliche Gehen regt aber dennoch den Kreislauf an, trainiert die Gelenke und ist ein angenehmer Ausgleich für den Geist.

              Gemeinsame Mahlzeiten sind die beste Hilfe gegen das Gefühl der Einsamkeit. Gerade dann, wenn das Essen serviert wird, fehlt vielen älteren Menschen die Familie, die sie früher umgeben hat. Die Pflegekraft ist für Ihre Angehörigen da, leistet Gesellschaft bei den Mahlzeiten und kümmert sich auch darum, den Tisch zu decken oder abzuräumen.

              Bastelarbeiten halten die Finger beweglich und lassen den Stress der Weihnachtszeit schnell verfliegen. Zugleich entstehen Geschenke oder Geschenkanhänger. Die erfahrenen Pflegekräfte haben ein gutes Auge dafür, wie geschickt die Pflegebedürftigen sind, und passen die Art der Bastelei daran an.

              Suchen Sie eine Pflegekraft, die sich in der Adventszeit oder das ganze Jahr über um Ihre Angehörigen kümmert? Dann melden Sie sich gerne bei uns. Wir vermitteln zuverlässige Pflegekräfte aus Polen und erstellen gemeinsam mit Ihnen ein individuelles Pflegekonzept.


              Schreibe einen Kommentar

              Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

              Agentur Betreuung zuhaus‘

              Fürsorgliche Seniorenbetreuung in den eigenen vier Wänden.
              Kontaktieren Sie uns, um ein unverbindliches Vorabangebot zu erhalten.

              Tel.: 09342/9151977
              E-Mail: info@betreuung-zuhaus.de

              Zertifikat

              Schnellanfrage

                Mit der Eingabe und Absendung Ihrer Daten erklären Sie sich einverstanden, dass wir Ihre Angaben zum Zwecke der Beantwortung Ihrer Anfrage und etwaiger Rückfragen entgegennehmen, zwischenspeichern und auswerten. Sie können diese Einwilligung jederzeit widerrufen. Siehe auch unsere Datenschutzhinweise.

                [recaptcha]

                10 Ideen für Herbst und Winter: fit und fröhlich bleiben in der kalten Jahreszeit

                Die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen – ein Grund, sich in den eigenen vier Wänden zu verstecken? Auf keinen Fall. Es gibt viele Aktivitäten für die kalte Jahreszeit, um geistig und körperlich fit zu bleiben. Gerade die persönliche Betreuung durch eine Pflegekraft eröffnet viele Möglichkeiten. Hier finden Sie zehn Ideen für Herbst und Winter.

                # 1: Teestunde

                Gemeinsame Zeit ist wertvoll, zu jeder Jahreszeit. Ein besonders schönes Ritual ist die Teestunde. Arrangieren Sie mit der Pflegekraft zum Beispiel einmal die Woche ein Treffen, um bei winterlichem Tee und Keksen einfach gemeinsame Zeit mit Ihren Angehörigen zu verbringen.

                # 2: Basteln

                Basteln trainiert die Motorik und das Vorstellungsvermögen. Bastelideen für den Winter gibt es viele – von der weihnachtlichen Deko bis zum Anhänger für die Geschenke zu Weihnachten.

                # 3: Spielrunde

                Wenn das Wetter zu ungemütlich ist, um vor die Tür zu gehen, schafft eine Partie Memory oder ein Kartenspiel Abhilfe. Wenn Sie das mit der Pflegekraft vereinbaren, nimmt sie sich gerne die Zeit für einen Spielenachmittag.

                # 4: Weihnachtsküche

                Der Duft von Zimt, Kardamom und Co. weckt Erinnerungen. Es ist ein heimeliges Gefühl, wenn die eigenen vier Wände wieder mit dem süßen Weihnachtsgeruch gefüllt sind. Nutzen Sie die Zeit mit Ihren Angehörigen, um gemeinsam zu backen. Die Pflegekraft unterstützt Sie gerne bei den Vorbereitungen.

                # 5: Sitztanz / Sitzgymnastik

                Bewegung hält den Körper fit. Gerade wenn das Stehen schwerfällt, ist es wichtig, nicht aus der Übung zu kommen. Der Sitztanz ist ideal für alle Senioren, die sich gerne zur Musik bewegen. Am besten spielen Sie ein Lieblingslied der Senioren ab, dann kommt die Bewegung fast von allein.

                # 6: Ausflüge

                Auch der Winter hat viele schöne Tage zu bieten. Die Pflegekraft begleitet Ihre Angehörigen gern in den Schnee oder bei Sonnenschein in den Park. Das Sonnenlicht ist in den kalten Monaten wichtig für die Seele, die frische Luft tut dem Körper gut.

                # 7: Projekte

                Wenn die Tage grau sind, bringen längere Projekte wieder Farbe ins Spiel. Wie wäre es mit einem Puzzle, dass Sie an mehreren Nachmittagen gemeinsam puzzeln? Oder sind Sie eher der praktische Typ? Dann zimmern Sie doch gemeinsam ein Vogelhaus, das gleich vor dem Fenster aufgestellt wird.

                # 8: Erinnern

                Gemeinsame Erinnerungen trainieren das Gehirn. Fragen Sie doch mal nach: Wie war es früher zu Weihnahten oder wenn der Nikolaus kam? Selbstverständlich bietet es sich auch an, zusammen im Fotoalbum zu blättern. Auch Menschen mit Demenz erinnern sich häufig wieder an bestimmte Erlebnisse, die wie das Weihnachtsfest sehr einprägsam sind.

                # 9: Aufwärmen

                Nach dem Ausflug in die Natur ist es wichtig, ein warmes Zuhause zu haben. Die Pflegekraft sorgt dafür, dass die Räume für Ihre Angehörigen angenehm temperiert sind, aber auch nicht unsinnig geheizt wird.

                # 10: Natur beobachten

                Das Schauspiel vor dem Fenster ist oft spannender und anregender als das Fernsehprogramm. Eine Station für Vögel mit Meisenknödel und Vogelhaus sorgt dafür, dass immer gefiederte Gäste zu beobachten sind.

                Mit welcher Aktivität machen Sie Ihren Angehörigen eine Freude? Bestimmt ist etwas Passendes dabei. Übrigens: Wir vermitteln Pflegekräfte auch saisonal, wenn Sie zum Beispiel während der kalten Jahreszeit besonderen Bedarf haben – sprechen Sie uns gerne darauf an.


                Schreibe einen Kommentar

                Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

                Agentur Betreuung zuhaus‘

                Fürsorgliche Seniorenbetreuung in den eigenen vier Wänden.
                Kontaktieren Sie uns, um ein unverbindliches Vorabangebot zu erhalten.

                Tel.: 09342/9151977
                E-Mail: info@betreuung-zuhaus.de

                Zertifikat

                Schnellanfrage

                  Mit der Eingabe und Absendung Ihrer Daten erklären Sie sich einverstanden, dass wir Ihre Angaben zum Zwecke der Beantwortung Ihrer Anfrage und etwaiger Rückfragen entgegennehmen, zwischenspeichern und auswerten. Sie können diese Einwilligung jederzeit widerrufen. Siehe auch unsere Datenschutzhinweise.

                  [recaptcha]

                  Ausgebrannte Pflegekräfte

                  Ausgebrannte Pflegekräfte

                  Der Burnout tritt bei pflegenden Personen häufiger ein als bei anderen Berufsgruppen. Und dies betrifft sowohl professionelle Pfleger in Pflegeheimen, wie auch pflegende Angehörige zu Hause. Es gilt die Symptome eines kommenden Burnouts im Blick zu behalten und vorbeugende Maßnahmen gegen den Burnout zu ergreifen.

                  Pflegen: Das kann körperlich, wie mental sehr anspruchsvoll sein. Das gilt für professionelle Pflegekräfte im Pflegeheim genauso, wie für pflegende Angehörige zu Hause. Immer steht die zu pflegende Person im Mittelpunkt, da bleibt für die eigene Freizeit und Erholung nur wenig Raum. Und wenn es doch einmal eine freie Stunde gibt, dann gelingt es nur schwerlich mental abzuschalten. Die Folge kann ein Burnout sein.

                  Nur wer gesund bleibt, ist auch eine Hilfe

                  Wer einen anderen Menschen pflegen möchte, muss selbst gesund bleiben. Wer selbst ausgebrannt ist, ist auch anderen keine große Hilfe mehr. Es ist ein großes Missverständnis zu glauben, eine pflegende Person müsse sich für die pflegebedürftige Person Tag und Nacht aufopfern. Gerade bei der Pflege in der Familie kann es zu einer großen Herausforderung sein, die notwendige Abgrenzung zu finden. Denn im häuslichen Kontext ist man ja praktisch immer verfügbar. Die Pflege von Angehörigen wird zu einem großen Einschnitt im Leben, der alle Aspekte des Alltags tangiert. Doch wer sich nicht die benötigten Freiräume für die eigene Erholung schafft, kommt dem Burnout immer näher.

                  Warnzeichen des Burnouts

                  Wie erkenne ich eigentlich, dass ich am Burnout leide? Vielen Pflegekräften ist die eigene Erschöpfung gar nicht bewusst. Das Krankheitsbild des Burnouts verläuft schleichend und nicht wenige pflegende Menschen denken, dass diese Symptome einfach zu ihrem Engagement mit dazugehören. Doch Zusammenbrüche und Depressionen können am Ende die Folge sein. Verschiedene Warnzeichen sollten Sie darauf aufmerksam machen, Ihre Einstellung zur Pflege zu überdenken, um dem Burnout vorzubeugen:

                  • Tiefe Erschöpfung über immer längere Phasen
                  • Immer kürzere Erholungsphasen
                  • Das Abschalten nach der Arbeit gelingt nicht mehr
                  • Hyperaktive Verhaltensweisen
                  • Die Aufgaben benötigen immer mehr Energie
                  • Eigene Bedürfnisse geraten immer mehr in den Hintergrund
                  • Schlafstörungen und Schlafmangel
                  • Soziale Kontakte geraten immer mehr in den Hintergrund

                  Die Pflege auf verschiedene Schultern verteilen

                  Wer berufstätig ist, arbeitet auch nicht 24 Stunden pro Tag. Es gibt einen Feierabend und damit verbunden auch Freiräume, die es ermöglichen, einmal nicht an die Arbeit zu denken. Diese Trennung ist bei der häuslichen Pflege zu Hause natürlich etwas schwieriger zu gestalten. Denn auch am Feierabend leben die Pflegekraft und die pflegebedürftige Person zusammen. Eine Möglichkeit, dem Burnout vorzubeugen ist der Weg, die Pflege auf verschiedene Schultern zu verteilen. Niemand schreibt vor, dass eine Pflege zu Hause immer nur von einer einzigen Person verrichtet werden muss. Vielleicht gibt es in der Familie oder in der Verwandtschaft andere Personen, die einen Teil der Pflege übernehmen können? Vielleicht können auch externe Pflegekräfte einbezogen werden?

                  Loslassen kann erlernt werden

                  Wer als pflegende Person über freie Stunden verfügt, der sollte auch lernen, diese zu nutzen. Das geschieht natürlich am besten dann, wenn auch eine räumliche Distanz hergestellt wird. Wer sich über längere Zeit für die pflegebedürftige Person aufgeopfert hat, muss erst wieder erlernen, mit der Freizeit adäquat umzugehen. Vielleicht müssen erst Hobbys und Aktivitäten, ja vielleicht auch ein neuer Freundeskreis aufgebaut werden, damit dies gelingt. Die Mitgliedschaft in einem Verein oder einfach ein kreativer Kurs in der Volkshochschule können die notwendige räumliche Distanz herstellen und auch die passende Abwechslung bieten. Und dann werden Sie feststellen. Loslassen ist eine Kunst, die schrittweise erlernt werden kann. Denn was nützt die räumliche Distanz, wenn Sie in Gedanken weiter in der Pflege verweilen. Nein, es ist ein Betrug an einer pflegebedürftigen Person, wenn Sie auch einmal an anderen Aktivitäten Freude haben. Auch andere Menschen können pflegen und wer immer Sie jetzt vertritt, verdient auch Ihr Vertrauen.

                  Kommentare

                  Laura Krone 03.07.2023 15:01

                  Meine Tochter schickt gerade Bewerbungen als Pflegefachkraft ab. Hierbei muss sie auch noch einige Krankheitsbilder erkennen lernen. Schön zu lesen, wie immer kürzere Erholungsphasen zu Burnout führen können.


                  Schreibe einen Kommentar

                  Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

                  Agentur Betreuung zuhaus‘

                  Fürsorgliche Seniorenbetreuung in den eigenen vier Wänden.
                  Kontaktieren Sie uns, um ein unverbindliches Vorabangebot zu erhalten.

                  Tel.: 09342/9151977
                  E-Mail: info@betreuung-zuhaus.de

                  Zertifikat

                  Schnellanfrage

                    Mit der Eingabe und Absendung Ihrer Daten erklären Sie sich einverstanden, dass wir Ihre Angaben zum Zwecke der Beantwortung Ihrer Anfrage und etwaiger Rückfragen entgegennehmen, zwischenspeichern und auswerten. Sie können diese Einwilligung jederzeit widerrufen. Siehe auch unsere Datenschutzhinweise.

                    [recaptcha]