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Geimpftes Pflegepersonal als Schutz für Corona-Risikogruppen

Covid 19 plagt uns in Deutschland nun schon seit fast zwei Jahren. Zunächst als eine Gefahr identifiziert, die sich im weit entfernten China ausbreitete, seit dem Frühling 2020 auch in Westeuropa ein Problem. Lockdowns, Maskenpflicht, 3G und 2G Regeln und Ausgangssperren. Viele Maßnahmen wurden mit heißer Nadel gestrickt, aber waren sie ein Erfolg? Zu einem Ende der Pandemie haben sie jedenfalls nicht geführt. Nun wird die allgemeine Impfpflicht diskutiert, für Pflegekräfte ist sie bereits beschlossen. Hierbei steht der Schutz von besonderen Risikogruppen im Vordergrund.

Senioren: Die Covid-19 Risikogruppe

Eine Infektion mit dem Covid-19 Erreger muss nicht zwingend zu einer schweren Krankheit führen. Manche Menschen haben Corona und wissen es gar nicht. Ein positiver Schnelltest kann dann eine große Überraschung sein. Aber es gibt auch die schweren Verläufe, die bis zum Tode führen können. Statistisch gesehen, steigt die Gefahr eines Verlaufs einer Covid-19 Erkrankung mit den Lebensjahren und mit den Risikofaktoren. Statistisch gesehen eben. Es gibt auch unter Risikogruppen sehr milde Verläufe. Zu den Risikofaktoren gehören unter anderem die folgenden Vorerkrankungen

  • Diabetes
  • Lebererkrankungen
  • Erkrankungen des Herz- und Kreislauf-Systems
  • Krebs.

Menschen, die unter entsprechenden Vorerkrankungen leiden sollten sich ganz besonders vor Corona schützen. Oder entsprechend davor geschützt werden. Nicht zufällig wurde die Corona-Schutzimpfung im ersten Halbjahr 2021 zunächst für Menschen mit einem hohen Lebensalter oder einer Vorerkrankung priorisiert.

Corona und das Lebensalter

Auch wenn die vierte Corona-Welle vor allem auch die Infektion jüngerer Menschen betrifft, so ist das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs bei Personen über 60 Jahren am größten. Das Immunsystem lässt mit den Jahren ab, es entwickelt sich eine Immunseneszenz. Es kommt auch vor, dass Symptome, wie etwa Fieber, im fortgeschrittenen Alter seltener auftreten. Dies wiederum kann dazu führen, dass der Arzt nicht sofort aufgesucht wird. Menschen mit einer Demenzerkrankung haben ein weiteres Problem: Oft können Sie ihr eigenes Wohlbefinden nicht mehr ausreichend reflektieren und auch nicht artikulieren. Auch das Einhalten der Hygieneregeln gelingt manchmal nicht mehr. Jedenfalls nicht ohne fremde Hilfe. Wer a einer Demenzerkrankung leidet, dem ist die besondere Brisanz der Pandemie oft auch nicht mehr gut zu vermitteln. Manchmal sind die notwendigen Regeln morgen schon wieder vergessen.

Regeln für Risikogruppen

Wer zur Risikogruppe gehört, sollte nach Möglichkeit nur eine geringe Zahl an Besuchern empfangen. Aber gerade das fällt so schwer in diesen Tagen. Oft ist es hilfreich, vor allem auf Kontakte mit stets denselben Personen zu setzen. Das kann das Risiko einer Infektion erheblich senken. Treffen an der frischen Luft sorgen ebenfalls für ein geringeres Infektionsrisiko. Auch die Umarmung zur Begrüßung oder zur Verabschiedung sollte nach Möglichkeit vermieden werden.

Pflegepersonal und die Corona-Impfung

Wir setzen bei Betreuung-Zuhaus auf geimpftes Pflegepersonal. In der Pflege ist die Corona Schutzimpfung nicht nur ein Schutz für die Pflegepersonen selbst, die in der Regel jeden Tag mit einer Vielzahl von anderen Menschen in Kontakt kommen, sondern auch ein besonderer Schutz für die Risikogruppen. Körperkontakt ist in der Pflege unvermeidbar, der Pflegeberuf lässt sich ohne Körperkontakt nicht ausüben. Sei es bei der Hilfe beim morgendlichen Aufstehen, beim Toilettengang oder den oft mühsamen Schritten zum Mittagstisch.

Die Impfpflicht für Pflegekräfte

Der Bundestag hat am 10. Dezember 2021 eine Impfpflicht für Pflegekräfte beschlossen. Diese tritt am 15. März 2022 in Kraft. Demnach müssen Pflegekräfte zu diesem Stichtag entsprechende Nachweise vorlegen. Neue Tätigkeitsverhältnisse werden nur mit entsprechendem Nachweis eingegangen. Wir setzen bei der Agentur Betreuung Zuhaus bereits heute auf geimpftes Personal. Denn der Schutz der Patienten und der pflegebedürftigen Personen steht bei unserer Arbeit im Mittelpunkt. Wir behalten auch im Blick, ob unsere geimpften Pflegekräfte noch tatsächlich geschützt sind. Zu einem umfassenden Impfschutz gehört auch die Booster-Impfung.


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    Was bedeutet Corona für Pflegekräfte?

    Deutschland im Mai 2020. Die Zahl der Corona-Patienten, die intensivmedizinisch betreut werden müssen, ist gesunken. Das bedeutet noch keine Entwarnung für Pflegekräfte, die täglich körpernahe Dienste am Patienten verrichten. Eine Ansteckung bei Patienten oder auch bei Kollegen ist weiterhin möglich. Was gilt es zu beachten? Wie kann der Arbeitgeber sein ohnehin knapp bemessenes Personal schützen?

    Ein Blick auf die Zahlen

    Tatsächlich fehlt eine allgemeine Erhebung der Covid-19 Fälle im Krankenhaus. Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin führt allerdings ein Register der verfügbaren intensivmedizinischen Betten, die für Corona-Patienten zur Verfügung gestellt wurden. Demnach gibt es zum Stand am 11. Mai 2020 1586 Covid-19 Fälle, die intensivmedizinisch behandelt werden. Hiervon müssen 1053 Patienten beatmet werden. Da dieses Register allerdings nicht von allen Krankenhäusern genutzt wird, ist eine Aufrechnung auf die Gesamtzahlen der Infizierten im Krankenhaus nur bedingt möglich. Gleichzeitig gibt es auch die Aufnahme von Covid-19 Patienten, die keine intensivmedizinische Therapie benötigen. Insgesamt sinken die Zahlen der Corona-Patienten in den Krankenhäusern. Am 14. April 2020 wurden vom DIVI noch 2572 Covid-19 Patienten in den Krankenhäusern verzeichnet.

    Schutzmaßnahmen für Pflegekräfte

    Ansteckungen von Pflegekräften sind nicht selten. So gab es etwa im Klinikum Links der Weser in Bremen 32 Mitarbeiter, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. In Potsdam im Klinikum Ernst-von-Bergmann waren dies sogar 174 Mitarbeiter. Wir alle kennen inzwischen die Empfehlungen vom Robert Koch Institut. Wie gut lassen sich diese im Pflegealltag umsetzen? Sind für den Schutz von Pflegepersonen Maßnahmen vonnöten, die über diese Empfehlungen hinausgehen?

    Die Maskenpflicht

    Was für den Einkauf im Supermarkt gilt, sollte im Krankenhausalltag obligatorisch sein: Das Tragen von Mund-Nasenmasken. Hier sollten natürlich medizinisch geprüfte Masken zum Einsatz kommen. Eine selbstgeschneiderte Maske oder gar ein Schal, wie es beim Einkauf von Lebensmitteln möglich ist, hat im Pflegebetrieb nichts zu suchen.

    Das Screening aller Pflegekräfte

    Auch auf ein wöchentliches Screening der Pflegekräfte und alle Mitarbeiter, die im Patientenkontakt stehen, darf nicht verzichtet werden. Patienten mit Atemwegserkrankungen gehören zur besonders gefährdeten Risikogruppe. Es wäre unverantwortlich, würden Pflegekräfte das Virus an einen solchen Patienten unwissentlich weitergeben. Mitarbeiter, die Erkältungssymptome zeigen, sind sofort zu testen.

    Feste Teams und längere Schichten

    In einigen Krankenhäusern wurden auch 12-Stunden Schichten eingeführt. Somit bleiben Patienten länger in Kontakt mit denselben Pflegekräften. Es kann auch sinnvoll sein, feste Teams anzulegen, so dass immer dieselben Pflegekräfte zusammenarbeiten. Natürlich ist auch für einen entsprechenden Freizeitausgleich nach den verlängerten Schichten zu sorgen.

    Räumliche Distanz zwischen den Pflegekräften

    Wer Pflegeleistungen nahe am Menschen erbringt, kann zu diesen Menschen natürlich keinen Abstand halten. Aber ein Abstandsgebot zu anderen Pflegekräften ist durchaus umsetzbar. So etwa in der Kantine oder in Aufenthaltsräumen für die Pflegekräfte. Die Übergabe zwischen den Schichten kann von Pflegekraft zu Pflegekraft erfolgen. Es ist nicht notwendig, dass sich das ganze Team hierbei im selben Raum aufhält. Und auch die Anzahl der Mitarbeiter, die im Fahrstuhl befördert werden, kann auf zwei Personen begrenzt werden.

    Besuchsverbote einhalten

    Seit Mitte April 2020 sind Besuche in Krankenhäusern und anderen Pflegeeinrichtungen verboten. Anfang Mai 2020 wurden diese für Ausnahmefälle wieder gelockert. Die Bundesländer regeln teilweise recht unterschiedlich, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit ein Besuch ausnahmsweise möglich ist. Teilweise liegt es auch in der Hand der Leitung eines Krankenhauses oder einer Pflegeeinrichtung, adäquate Hygienemaßnahmen für Besuche zu entwickeln und umzusetzen. Ein reduziertes Besuchsaufkommen ist einer Neuinfektion eines Menschen, der einer Corona-Risikogruppe angehört, sicherlich vorzuziehen.

    Fahrdienste für das Pflegepersonal

    Öffentliche Verkehrsmittel sollten für Pflegekräfte tabu sein. In einigen Krankenhäusern ist man dazu übergegangen, einen eigenen Fahrservice für das Pflegepersonal zu entwickeln. Auf diese Weise soll vermieden werden, dass sich Pflegekräfte im öffentlichen Raum bei anderen Menschen anstecken.

    Kommentare

    Andreas Lampe 11.10.2021 15:03

    Dieser Beitrag zeigt gut, wie sich Corona auf den Alltag von Pflegekräften auswirkt. Es stimmt, dass dabei inzwischen der Mundschutz obligatorisch ist, da beim Pflegen es nicht möglich ist, Abstand zu wahren. Ich möchte auch wieder zurück in die Pflege, deshalb sondiere ich gerade die Stellenangebote für Kinderkrankenschwestern.

    Noah 30.12.2020 12:46

    Es ist gut, dass es Schutzmaßnahmen für Pflegekräfte gibt. Meine Schwester arbeitet in einem Altenheim und fühlt sich zum Glück sicher genug. Werden auch irgendwann Schnelltests eingeführt?


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      Was bedeutet Corona für pflegende Angehörige?

      Was bedeutet Corona für pflegende Angehörige?

      Die Corona-Pandemie stellt die Organisation von Pflege vor besondere Herausforderungen. Bei körpernahen Pflegehandlungen ist ein Sicherheitsabstand von 2 Metern natürlich nicht denkbar. Und was passiert, wenn eine Pflegekraft Symptome der Erkältung zeigt? Dann ist zeitig für Ersatz zu sorgen.

      Das Corona Virus: Es gibt kaum einen Aspekt in unserem Leben, der nicht von diesem Thema beeinflusst wird. Die Nachrichtensendungen im Fernsehen widmen sich an manchen Tagen fast nur noch dieser Pandemie und unser Alltag hat sich durch Covid 19 nicht unerheblich verändert. Nicht wenige Arbeitnehmer haben die Möglichkeit, ihr Büro nach Hause zu verlegen. Für Pflegekräfte gibt es diese Option natürlich nicht.

      Die Pflege von Angehörigen in Zeiten von Corona

      Die Corona-Pandemie ist vor allem auch für die Pflege von Angehörigen als eine zusätzliche Herausforderung zu verstehen. Vor allem dann, wenn der unterstützende Pflegedienst ausgefallen ist. Aber auch, wenn andere Hilfsangebote nicht oder kaum noch erreichbar sind. Betagte Menschen gehören zur Risikogruppe, aber Pflege kann nicht mit einem Sicherheitsabstand von zwei Metern durchgeführt werden. Weder der pflegebedürftige Mensch, noch die Pflegeperson sollte sich anstecken. Wie ist das zu lösen?

      Hygiene ist wichtig!

      Grundsätzliche Hygienerichtlinien einzuhalten, ist im Kontext der Pflege unabdingbar. Verzichten Sie auf das Schütteln der Hände und vermeiden Sie Umarmungen. Halten Sie, wann immer möglich, einen Sicherheitsabstand von 1,5 Meter Abstand ein. Niesen und husten Sie in die Ellenbogenbeuge. Entsorgen Sie Papiertaschentücher nach dem einmaligen Gebrauch. Fassen Sie sich nicht mit den Händen ins Gesicht. Minimieren Sie soziale Kontakte auf das Nötigste. Der persönliche Kontakt zur pflegebedürftigen Person ist eine Notwendigkeit, aber andere soziale Kontakte lassen sich reduzieren, um das Risiko zu vermeiden, dass Sie selbst als Pflegeperson sich infizieren.

      Der Sicherheitsabstand

      Bei körperfernen Pflegehandlungen, wie etwa der Reinigung der Wohnung oder dem Richten von Medikamenten, ist es nicht schwer, den Sicherheitsabstand von eineinhalb oder zwei Metern aufrecht zu erhalten. Achten Sie darauf, dass die körpernahen Pflegehandlungen nur von Personen durchgeführt werden, die sich nicht in einem Corona-Risikogebiet aufgehalten haben und die auch keine Kontakte zu Menschen hatten, die bereits mit Corona infiziert waren. Wer Symptome der Erkältung erkennt, sollte sich mit körpernahe Pflegehandlungen zunächst nicht weiter befassen.

      Wenn die Pflegeperson ausfällt

      Doch was ist zu tun, wenn ein pflegender Mensch anfängt, Erkältungssymptome zu zeigen? Die Symptome von Corona und von Erkältungen überschneiden sich in vielerlei Hinsicht. „Das ist ja nur eine Erkältung. Nicht so schlimm“ – Ist keine Antwort in der gegenwärtigen Situation. Suchen Sie rechtzeitig nach einem Ersatz. Vielleicht gibt es ja ein Familienmitglied oder ein netter Mensch aus der Nachbarschaft, der für diese Übergangsphase die Pflege übernehmen kann? Eine Erkältung dauert ungefähr 14 Tage. Diese gilt es zu überbrücken.

      Arzt- und Therapietermine

      Verschieben Sie alle Arzt- und Therapietermine, die nicht unbedingt erforderlich sind. Natürlich muss die pflegebedürftige Person in einer akuten gesundheitlichen Notlage den Arzt aufsuchen. Aber eine turnusmäßige Untersuchung kann auch einmal für einige Wochen verschoben werden.

      Wenn der Pflegedienst nicht mehr zur Verfügung steht…

      Wenn Sie durch einen Pflegedienst unterstützt wurden, dieser aber vorübergehend nicht mehr zur Verfügung steht, dann gilt es, die Pflege neu zu strukturieren. Vielleicht gelingt es Ihnen, die Arbeitszeit flexibler zu gestalten? Vielleicht können Sie Ihren Arbeitsplatz ins Home-Office verlegen? Auch das kann zu einer großen Herausforderung werden. Denn die Pflege zu Hause ist eine anspruchsvolle Aufgabe und wenn die pflegebedürftige Person Hilfe braucht, muss die andere Arbeit warten. Vielleicht gelingt es Ihnen, trotzdem konzentriert zu arbeiten? Jeder Mensch ist hier anders gestrickt und Sie werden diesbezüglich ganz individuelle Erfahrungen machen. Eine Option kann auch die „Verhinderungspflege“ sein. Diese können Sie für bis zu acht Stunden pro Tag in Anspruch nehmen.

      Eine Höherstufung des Pflegegrads

      Für die Bewertung des Pflegegrads werden in Corona-Zeiten keine körperlichen Begutachtungen der Betroffenen durchgeführt. Sie können aber trotzdem auch jetzt den Antrag stellen. Denn die Pflegeleistungen werden ab dem Datum der Antragstellung ausbezahlt.

      Kommentare

      Nina Hayder 14.03.2022 09:30

      Ich suche einen Pflegedienst für meine. Mutter. Gut zu wissen, dass dies auch während Corona möglich ist. Daher finde ich es toll, wenn die Hygiene hier an erster Steller steht.

      Hannes Bartschneider 27.01.2022 13:50

      Ich bin ein pflegender Angehöriger. Während Corona musste sich auch einiges beim ambulanten Pflegedienst ändern, der mich unterstützt. Ich werde mal schauen, ob ich vielleicht ins Home Office wechseln kann.

      Nina Hayder 25.10.2021 08:20

      Ich suche eine ambulante Pflege in Magdeburg für meine Mutter. Gut zu wissen, dass man auch mit Corona die Pflege beantragen kann, da oft der Abstand eingehalten werden kann. Ich hoffe, ich finde eine gute Pflege für meine Mutter.

      Nina Hayder 27.09.2021 14:07

      Meine Mutter ist momentan in der Seniorenbetreuung. Gut zu wissen, dass vor allem durch Corona die Hygiene besonders wichtig ist, um sie nicht anzustecken. So kann ich sie beruhigt dort lassen, ohne mich um sie dauerhaft zu kümmern.

      Dennis Becker 28.08.2021 16:45

      Meine verwitwete Oma braucht zunehmend mehr Hilfe im Alltag. Da ist es gut zu wissen, dass man auch in der Corona-Krise auf einen ambulanten Pflegedienst zählen kann und die Hygienevorschriften seriös eingehalten werden. Daher suchen wir nun nach einem erfahrenen Pflegedienst.


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