Umgang mit Parkinson-Demenz: Leitfaden für Angehörige

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Parkinson-Demenz – Leitfaden für pflegende Angehörige

Parkinson-Demenz tritt auf, wenn im Verlauf einer Parkinson-Krankheit zusätzlich das Denkvermögen nachlässt. Für Angehörige bedeutet das eine doppelte Herausforderung – aus Bewegungs- werden auch kognitive Einschränkungen.

Wie zeigt sich Parkinson-Demenz?

Typisch sind verlangsamtes Denken, Konzentrations- und Gedächtnisprobleme, Aufmerksamkeitsschwankungen und teils optische Halluzinationen. Sie unterscheidet sich damit von der reinen Alzheimer-Demenz.

Tipps für den Alltag

  • feste Routinen und eine ruhige, reizarme Umgebung
  • klare, kurze Sätze und genügend Zeit für Antworten
  • Sturzvermeidung und Hilfe bei der Mobilität
  • pünktliche Medikamente – auch für die Beweglichkeit wichtig

Abgrenzung zu anderen Demenzformen

Ähnliche Beschwerden zeigt die Lewy-Körperchen-Demenz. Eine genaue Diagnose ist wichtig für die richtige Therapie.

Entlastung für Angehörige

Eine 24-Stunden-Betreuung zu Hause entlastet und gibt Sicherheit. Unverbindlich anfragen: Bedarfsfragebogen. Infos: Bundesgesundheitsministerium.

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