Die Diagnose von Demenz: Früherkennung und Vorgehen

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Demenz-Diagnose – Früherkennung von Vergesslichkeit und Gedächtnisproblemen

Je früher eine Demenz erkannt wird, desto besser lassen sich Behandlung, Vorsorge und das weitere Leben planen. Erste Warnzeichen sollten deshalb immer ärztlich abgeklärt werden.

Warnzeichen ernst nehmen

Zunehmende Vergesslichkeit, Orientierungsprobleme, Wortfindungsstörungen und Schwierigkeiten bei vertrauten Tätigkeiten können Hinweise sein. Wichtig: Nicht jede Vergesslichkeit ist Demenz – siehe Gedächtnisverlust ist nicht immer Alzheimer.

So läuft die Diagnose ab

  • Gespräch und Erhebung der Vorgeschichte (auch mit Angehörigen)
  • kognitive Tests (z. B. Uhrentest, MMST)
  • körperliche und Laboruntersuchungen zum Ausschluss anderer Ursachen
  • ggf. Bildgebung (MRT/CT) beim Facharzt oder in der Gedächtnissprechstunde

Nach der Diagnose

Frühzeitig regeln: Pflegegrad beantragen, rechtliche Vorsorge (Verträge bei Demenz) und Unterstützung organisieren.

Begleitung von Anfang an

Eine 24-Stunden-Betreuung zu Hause gibt Sicherheit – von der Diagnose an. Bedarfsfragebogen. Infos: Bundesgesundheitsministerium.

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