Lässt die Mobilität nach, ist die richtige Gehhilfe entscheidend, um sicher und selbstständig zu bleiben – von Gehstock über Rollator bis Rollstuhl. Welche passt, hängt vom Grad der Einschränkung ab.
Welche Gehhilfe wann?
- Gehstock: bei leichter Unsicherheit, gibt etwas Halt
- Rollator: bei nachlassender Kraft/Balance – mehr unter Rollator: Vor- und Nachteile
- Rollstuhl: wenn längere Strecken nicht mehr gehbar sind
- ergänzend: Haltegriffe, Treppenlift, Pflegebett
Erste Schritte bei nachlassender Mobilität
Ursachen ärztlich abklären, die Wohnung sicher gestalten (Stolperfallen entfernen) und frühzeitig die passende Gehhilfe wählen. Das gehört zur Sturzprophylaxe.
Kosten und Antrag
Viele Gehhilfen sind verordnungsfähig oder als Pflegehilfsmittel bezuschussbar – ab einem Pflegegrad auch leihweise.
Unterstützung zu Hause
Eine 24-Stunden-Betreuung zu Hause begleitet sicher bei Wegen und Bewegung. Unverbindlich anfragen: Bedarfsfragebogen.