Je früher man eine beginnende Demenz erkennen kann, desto besser lässt sich der Verlauf verlangsamen. Diese sieben Warnsignale sollten aufmerksam machen – sie unterscheiden sich von normaler Altersvergesslichkeit.
7 Warnsignale einer beginnenden Demenz
- Gedächtnisverlust, der den Alltag beeinträchtigt – wiederholtes Nachfragen, vergessene Termine.
- Schwierigkeiten beim Planen und Problemlösen – z. B. bei Rezepten oder Abrechnungen.
- Verwirrung mit Zeit oder Ort – nicht mehr wissen, wie man irgendwohin kam.
- Probleme mit visueller Wahrnehmung – Lesen, Abstände, Kontraste.
- Wortfindungs- und Sprachprobleme – im Gespräch stecken bleiben.
- Rückzug aus Hobbys und sozialen Aktivitäten.
- Veränderungen in Stimmung und Persönlichkeit – Reizbarkeit, Misstrauen, Niedergeschlagenheit.
Was tun bei Verdacht?
Zeigen sich ein oder mehrere Anzeichen, ist ein Arztbesuch wichtig. Eine frühe Diagnose eröffnet Behandlungs- und Unterstützungsmöglichkeiten – mehr dazu unter Alzheimer Früherkennung.
Fazit
Eine Demenz-Diagnose ist beängstigend, doch frühes Handeln hilft Betroffenen und Familien, den Alltag zu planen. Eine einfühlsame Betreuung zu Hause gibt zusätzlich Sicherheit. Beratung bietet die Deutsche Alzheimer Gesellschaft.