Parkinson verändert nicht nur die Beweglichkeit, sondern auch das Innenleben – viele Betroffene erleben Frust, Angst oder Niedergeschlagenheit hinter einer oft regungslosen Mimik. Wer das versteht, kann einfühlsamer begleiten.
Die unsichtbare Seite von Parkinson
Die typische „Maskenmimik“ lässt Gefühle nach außen verschwinden – obwohl innen viel passiert. Betroffene fühlen sich dadurch oft missverstanden. Mehr zur Krankheit: Die Parkinson-Krankheit.
Häufige Gefühle
- Frust über den Verlust von Selbstständigkeit
- Angst vor der Zukunft und dem Fortschreiten
- Scham bei Zittern oder langsamen Bewegungen
- Depression und Antriebslosigkeit (häufige Begleiterscheinung)
Wie Angehörige begleiten
Geduld, Zuhören, Gefühle ernst nehmen und nicht drängen. Bei zusätzlicher kognitiver Veränderung hilft unser Leitfaden zur Parkinson-Demenz.
Einfühlsame Betreuung zu Hause
Eine 24-Stunden-Betreuung bringt Zeit und Zuwendung mit – das tut Körper und Seele gut. Bedarfsfragebogen.