Dekubitusprophylaxe: Definition und Maßnahmen

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Dekubitusprophylaxe – Druckgeschwüren in der Pflege vorbeugen

Dekubitusprophylaxe umfasst alle Maßnahmen, die einem Druckgeschwür (Dekubitus) vorbeugen – vor allem durch Druckentlastung, Bewegung und Hautpflege. Gefährdet sind besonders bettlägerige oder stark bewegungseingeschränkte Menschen.

Was ist ein Dekubitus?

Ein Dekubitus ist eine Schädigung von Haut und Gewebe durch anhaltenden Druck – etwa an Steiß, Fersen, Hüften oder Schulterblättern. Unbehandelt drohen tiefe, schmerzhafte Wunden.

Die wichtigsten Maßnahmen

  • regelmäßiges Umlagern und Bewegen (Druck entlasten, Position wechseln)
  • druckverteilende Hilfsmittel (Spezialmatratze, Kissen)
  • sorgfältige Hautpflege, Haut trocken und sauber halten
  • ausreichend trinken und eiweißreiche Ernährung
  • tägliche Hautkontrolle an den Risikostellen

Früh erkennen

Eine bleibende Rötung, die auf Fingerdruck nicht verblasst, ist ein Warnzeichen. Eine Kontrakturprophylaxe ergänzt die Vorbeugung bei Immobilität.

Verlässliche Betreuung zu Hause

Eine 24-Stunden-Betreuung sorgt für das regelmäßige Umlagern und die tägliche Kontrolle. Mehr: Prophylaxe in der Pflege. Unverbindlich anfragen: Bedarfsfragebogen.

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