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Pflege zuhause: Warum Angehörige immer stärker belastet sind – und warum professionelle Unterstützung entscheidend wird

Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), Oke Carstens, „Pflege der Angehörigen kann zum Armutsrisiko werden“, 03.12.2025.

Die häusliche Pflege ist eine der wichtigsten Säulen des deutschen Pflegesystems – und gleichzeitig eine der größten Herausforderungen für Familien. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt deutlich: Immer mehr Menschen geraten in Schwierigkeiten, wenn sie die Pflegebedürftigen zuhause betreuen und gleichzeitig berufstätig bleiben wollen.

Laut der Untersuchung haben im Jahr 2022 fast sechs Millionen Deutsche ein Familienmitglied selbst gepflegt – oft ohne professionelle Unterstützung. Besonders betroffen sind Menschen, die mitten im Berufsleben stehen. Der Balanceakt zwischen Beruf und Pflege wird für viele zur Überforderung.


Wenn Angehörige pflegen – und dafür ihren Beruf aufgeben müssen

Zwar gelingt es vielen Pflegenden, ihren Job zunächst weiterzuführen. Doch laut IW musste jeder zehnte Angehörige seine Anstellung aufgeben, weil die Belastung nicht mehr tragbar war.
Das bedeutet: Rund 400.000 Menschen schieden 2022 aus dem Berufsleben aus, nur um ein nahestehendes Familienmitglied zu versorgen.

Das Problem: Wer lange pflegt, riskiert ein Armutsrisiko durch Pflege, da Einkommen, Rentenansprüche und soziale Absicherung stark sinken.

Besonders gefährdet sind Angehörige, die bereits zuvor in Teilzeit arbeiteten – ihre Chance auf die Rückkehr in eine stabile Erwerbstätigkeit ist deutlich geringer.


Vereinbarkeit von Beruf und Pflege – ein gesellschaftliches Schlüsselthema

Die Studie stützt sich auf Daten des SOEP und zeigt eindrücklich, dass mehr als 70 % der pflegenden Angehörigen noch im erwerbsfähigen Alter unter 66 Jahren sind. Viele möchten nach einer Entlastung gern wieder arbeiten – vor allem in der Altersgruppe zwischen 18 und 50 Jahren.

Damit wird deutlich:
Familien bräuchten dringend flexiblere Modelle und mehr Unterstützung, um die Pflege zuhause und ihre beruflichen Aufgaben miteinander zu verbinden.


Häusliche Pflege wird zum finanziellen Risiko – weil professionelle Hilfe fehlt

 

Ein Kernproblem ist, dass viele Familien sich professionelle Pflege nicht leisten können.
Pflegeexperten berichten, dass Angehörige häufig wissen, dass professionelle Betreuung zuhause möglich wäre – aber sie können die Kosten nicht tragen. Dadurch entsteht ein Kreislauf aus Überlastung, Jobverlust und finanzieller Unsicherheit.

Dabei ist klar:
Ohne die Millionen pflegender Angehöriger würde die deutsche Pflegeversorgung längst zusammenbrechen. Doch allein schaffen sie es nicht.


Professionelle Betreuung zuhause – ein unverzichtbarer Bestandteil der Versorgung

Genau hier spielt die 24 Stunden Pflege eine entscheidende Rolle.
Gut geschulte Pflegekräfte aus Osteuropa ermöglichen eine kontinuierliche, liebevolle und sichere Betreuung zuhause, die Angehörige entlastet und den Alltag der Pflegebedürftigen deutlich verbessert.

Vorteile der häuslichen Rundumbetreuung:

     

      • Der Pflegebedürftige kann in vertrauter Umgebung wohnen bleiben

      • Angehörige werden emotional und zeitlich entlastet

      • Der Pflegeverlauf ist stabiler und sicherer

      • Berufstätige Angehörige müssen nicht ihre Arbeit aufgeben

      • Stationäre Pflege, die deutlich teurer ist, wird oft vermieden

    Gerade dieses Zusammenspiel aus familiärer Fürsorge und professioneller Unterstützung macht die häusliche Betreuung zu einer tragfähigen Lösung.


    Innovative Modelle: Angehörige als Angestellte eines Pflegedienstes

    Ein Ansatz aus anderen Ländern – etwa dem Schweizer Modell – zeigt, wie Angehörige finanziell besser abgesichert werden könnten:
    Sie können sich bei einem Pflegedienst anstellen lassen und die Leistungen über die Pflegekasse abrechnen. So wird Pflege nicht zum Armutsrisiko, sondern zu einer klar geregelten und bezahlten Tätigkeit.

    Solche Modelle könnten auch in Deutschland enorm zur Stabilisierung des Pflegesystems beitragen und die Überlastung der Angehörigen reduzieren.


    Warum Deutschland ohne häusliche Pflege kollabieren würde

    Die Zahlen sind alarmierend:

       

        • 2023 gab es rund 5 Millionen Pflegebedürftige

        • Bis 2055 könnten es 7,6 Millionen werden

        • Schon 2049 könnten fast 700.000 Pflegekräfte fehlen

      Während der Bedarf steigt, stagniert die Zahl der Pflegedienstleister. Damit gewinnt die Betreuung zuhause durch qualifizierte Betreuungskräfte noch mehr Bedeutung.


      Fazit: Die Zukunft der Pflege liegt in einer starken häuslichen Versorgung – unterstützt durch professionelle Betreuungskräfte

      Die Studie zeigt klar: Die Belastung für Familien wächst, und ohne Entlastung droht vielen die Aufgabe ihres Berufs – mit langfristigen finanziellen Folgen.

      Professionelle 24 Stunden Betreuung durch erfahrene Pflegekräfte aus Osteuropa bietet eine tragfähige, menschliche und finanzierbare Lösung.
      Sie ermöglicht:

         

          • Pflege in vertrauter Umgebung

          • Entlastung der Angehörigen

          • Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

          • Schutz vor finanziellen Risiken

        Damit bildet die häusliche Rundumbetreuung ein zentrales Element für eine funktionierende Pflegezukunft in Deutschland.

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