Wer einen Angehörigen pflegt – besonders bei Demenz – ist hohem Dauerstress ausgesetzt; Überforderung und Pflege-Burnout sind häufige Folgen. Frühzeitig gegenzusteuern schützt Sie und die pflegebedürftige Person.
Anzeichen von Pflege-Burnout
- anhaltende Erschöpfung, innere Leere, Antriebslosigkeit
- Reizbarkeit, Ungeduld, Schuldgefühle
- Schlafstörungen und körperliche Beschwerden
- das Gefühl, dem nicht mehr gewachsen zu sein
Was wirklich entlastet
Holen Sie sich Hilfe, bevor Sie selbst krank werden: eine Reha für pflegende Angehörige, regelmäßige Auszeiten über die Verhinderungspflege bzw. das Entlastungsbudget, Selbsthilfegruppen und Beratung.
Besonders bei Demenz
Die Betreuung von Menschen mit Demenz ist besonders fordernd. Auch rechtliche Vorsorge – etwa eine gesetzliche Betreuung – entlastet im Alltag.
Dauerhafte Entlastung
Eine 24-Stunden-Betreuung zu Hause nimmt Ihnen die Rund-um-die-Uhr-Verantwortung ab. Unverbindlich anfragen: Bedarfsfragebogen. Infos: Bundesgesundheitsministerium.