Pflegekräfte aus Osteuropa: häufige Missverständnisse

· Redaktion · Aktualisiert:

Pflegekraft mit Seniorin im Rollstuhl – Mythen über Pflege aus Osteuropa

Über die Vermittlung von Pflegekräften aus Osteuropa kursieren viele Halbwahrheiten – von „das ist doch illegal“ bis „die können kein Deutsch“. Wir klären die häufigsten Mythen sachlich auf.

Mythos 1: „Das ist illegal“

Falsch. Über das Entsende- oder Arbeitgebermodell ist die Beschäftigung EU-rechtssicher geregelt – mit Sozialversicherung und A1-Bescheinigung. Mehr auf unserer Seite zu den rechtlichen Grundlagen.

Mythos 2: „Die Qualität ist schlecht“

Viele Betreuungskräfte haben Pflegeerfahrung und werden vor der Vermittlung geprüft. Wie Sie die richtige Betreuungskraft auswählen, entscheiden am Ende Sie.

Mythos 3: „Sprache ist ein Problem“

Das Sprachniveau wird im Profil angegeben und auf den Bedarf abgestimmt. Bei kulturellen Unterschieden hilft offene Kommunikation – siehe Umgang mit kulturellen Unterschieden.

Mythos 4: „Das kann sich niemand leisten“

Die 24-Stunden-Betreuung ist oft günstiger als ein Heim; ein Pflegegrad trägt zur Finanzierung bei. Unverbindlich anfragen: Bedarfsfragebogen.

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